1. Herren

Gelungener Testspielauftakt gegen den FC Eilenburg

Unsere 1. Männermannschaft ist mit einem echten Achtungserfolg in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Gegen den Regionalligaabsteiger FC Eilenburg erkämpften sich die Blau-Gelben am Samstag auf der heimischen Krieke ein verdientes 1:1-Unentschieden. Obwohl das Team erst drei Trainingseinheiten absolviert hatte, präsentierte es sich bereits in einer bemerkenswerten Frühform. Die Mannschaft von Trainer Toni Pfeffing hielt gegen den favorisierten Oberligisten über die gesamte Spielzeit hervorragend dagegen und überzeugte mit Einsatzbereitschaft, Spielfreude und einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Dabei erwischten unsere Männer einen Start nach Maß. Bereits in der 3. Minute führte ein sehenswerter Angriff über die rechte Seite zum ersten Treffer der neuen Saison: Felix Brügmann vollendete den gut herausgespielten Angriff und brachte unsere SG Taucha 99 früh mit 1:0 in Führung. In der Folge übernahmen die Gäste zunehmend die Spielkontrolle und drängten auf den Ausgleich. Die erste große Gelegenheit ließ nicht lange auf sich warten: Ein Eilenburger Angreifer tauchte frei vor Tim Grune auf, setzte seinen Abschluss jedoch am Tauchaer Tor vorbei. Auch anschließend kam der Oberligist zu einigen guten Schussmöglichkeiten, die ihr Ziel allerdings verfehlten. Für den Ausgleich musste schließlich ein Strafstoß herhalten. Nach einer unübersichtlichen Situation im Tauchaer Strafraum entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. Die Gäste nutzten die Gelegenheit und stellten noch vor der Pause auf 1:1. Zur Halbzeit wechselten beide Trainer kräftig durch. Dem Tempo und der Intensität der Begegnung tat das jedoch keinen Abbruch. Beide Mannschaften suchten weiterhin den Weg nach vorn und erspielten sich Möglichkeiten, die Partie für sich zu entscheiden. Die beste Tauchaer Gelegenheit im zweiten Durchgang hatte Paul Lehmann nach gut einer Stunde. Nach einer präzisen Flanke von Nico Brehm kam er aus rund sechs Metern zum Abschluss, scheiterte jedoch am glänzend reagierenden Eilenburger Schlussmann. Auch auf der Gegenseite blieb es gefährlich, doch unsere Mannschaft verteidigte weiterhin konzentriert und leidenschaftlich. Die mehr als 200 Zuschauer auf der Krieke sahen bis zum Schlusspfiff ein gutes, temporeiches und vor allem jederzeit faires Testspiel. Das 1:1 war am Ende ein gerechtes Ergebnis, mit dem beide Mannschaften zufrieden sein konnten. Besonders erfreulich war auch der erste Auftritt unserer Neuzugänge Niklas Hadaschik und Paul Johannes Günther, die beide vom 1. FC Bitterfeld-Wolfen nach Taucha gewechselt sind. Sie hinterließen einen guten Eindruck und fügten sich nahtlos in die Mannschaft ein. Die gezeigte Leistung macht auf jeden Fall Lust auf mehr und lässt die Vorfreude auf die neue Saison weiter wachsen. Nach erst wenigen gemeinsamen Einheiten sah vieles bereits sehr ordentlich aus. Natürlich steht das Team noch am Anfang der Vorbereitung, doch dieser Auftritt war ein vielversprechender erster Schritt. Am kommenden Wochenende wartet bereits die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Dann ist unsere Mannschaft beim Aufsteiger in die Verbandsliga Sachsen-Anhalt, der SG 1948 Reppichau, zu Gast. Im Reppichauer Waldstadion werden die Blau-Gelben erneut ordentlich gefordert sein. Anstoß ist am Samstag um 15:00 Uhr.

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Trainingsauftakt bei unserer Ersten

Bei tropischen Temperaturen ist unsere Sachsenligamannschaft auf der heimischen Krieke in die Vorbereitung auf die Saison 2026/2027 gestartet. Mit einem weitgehend komplettierten Kader, einem neuen Trainergespann und Verstärkung im Funktionsteam beginnt für unsere Erste ein spannendes neues Kapitel. Nach der wohlverdienten Sommerpause rollt auf der Krieke endlich wieder der Ball. Bei hochsommerlichen Temperaturen versammelte sich unsere Erste zur ersten gemeinsamen Trainingseinheit der neuen Spielzeit. Trotz der Hitze war den Spielern die Vorfreude auf die kommenden Wochen deutlich anzumerken. Bevor es auf dem Platz zur Sache ging, wurde die Mannschaft von Präsident René Beutler und Teammanager Frank Lehmann begrüßt. Beide stimmten die Spieler auf die bevorstehende Saison ein und machten deutlich, dass auf das Team erneut große sportliche Herausforderungen warten. Gleichzeitig nutzten sie die Gelegenheit, die neuen Verantwortlichen im Mannschafts- und Funktionsteam offiziell willkommen zu heißen. Neues Trainergespann übernimmt Mit Toni Pfeffing und Bernhard Oelßner stand erstmals das neue Trainergespann auf dem Trainingsplatz. In den kommenden Wochen gilt es für beide, ihre Ideen zu vermitteln, Abläufe einzustudieren und gemeinsam mit der Mannschaft die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison zu legen. Viel Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen bleibt allerdings nicht. Die Vorbereitung bietet nur ein begrenztes Zeitfenster, in dem die körperlichen Voraussetzungen geschaffen, taktische Schwerpunkte erarbeitet und die neuen Spieler in die Mannschaft integriert werden müssen. Unterstützt wird das Trainerteam künftig von Hans-Uwe Kirchhof, der als neuer Mannschaftsleiter eine wichtige organisatorische Rolle übernimmt. Er wird als Bindeglied zwischen Mannschaft, Trainerteam und Vereinsführung fungieren und dafür sorgen, dass im Hintergrund alle Abläufe möglichst reibungslos funktionieren. Matthias Kühne verstärkt das Funktionsteam Ebenfalls neu im Team ist Matthias Kühne. Er blickt auf eine lange und erfolgreiche Fußballkarriere zurück und spielte bis zum Ende seiner aktiven Laufbahn in Taucha. Die Krieke und das Umfeld unserer SG sind ihm daher bestens vertraut. Künftig wird Matthias die Mannschaft als Berater begleiten und seine umfangreiche Erfahrung sowie seine fußballerische Expertise einbringen. Von seinem Wissen und seinem Blick auf die sportliche Entwicklung sollen sowohl das Trainerteam als auch die Spieler profitieren. Wir freuen uns sehr, Matthias in seiner neuen Funktion bei unserer Ersten begrüßen zu dürfen, und wünschen ihm für seine Aufgabe viel Erfolg! Hohe Erwartungen nach einer starken Saison Die Kaderplanung für die neue Spielzeit ist inzwischen weitgehend abgeschlossen. Der Kern der Mannschaft konnte gehalten und gezielt verstärkt werden. Nun geht es darum, aus den einzelnen Spielern möglichst schnell wieder eine geschlossene Einheit zu formen. Die Erwartungen an das Team sind durchaus hoch. Schließlich beendete unsere Erste die vergangene Saison als Vizemeister und schrammte nur denkbar knapp am erneuten Gewinn der Sachsenmeisterschaft vorbei. Diese starke Platzierung war das Ergebnis einer über weite Strecken überzeugenden Spielzeit und hat zugleich gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. An diese Leistungen möchte das Team in der Saison 2026/2027 anknüpfen. Gleichzeitig beginnt mit dem neuen Trainer- und Funktionsteam ein neuer Abschnitt. Neue Ideen, veränderte Abläufe und zusätzliche Impulse sollen dabei helfen, die Mannschaft sportlich weiterzuentwickeln. Gemeinsam in die neue Spielzeit In den kommenden Wochen stehen intensive Trainingseinheiten und wichtige Vorbereitungsspiele auf dem Programm. Dabei werden nicht allein Kondition, Technik und taktische Abläufe im Mittelpunkt stehen. Ebenso wichtig wird es sein, als Mannschaft zusammenzuwachsen und auf sowie neben dem Platz eine starke Gemeinschaft zu entwickeln. Welche Geschichten die neue Saison für unsere Erste bereithält, wird sich zeigen. Eines steht bereits nach dem Trainingsauftakt fest: Die Vorfreude ist groß, die Verantwortlichen sind hoch motiviert – und in dieser Mannschaft steckt erneut jede Menge Potenzial. Wir wünschen unserem Team eine erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Vorbereitung!

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Vizemeister der Sachsenliga!

Am vorletzten Spieltag hatte die U23 der SG Dynamo Dresden den Meistertitel vorzeitig perfekt gemacht. Nach einer beeindruckenden Saison dürfen die Dynamos den Meisterpokal völlig verdient in die Höhe stemmen. Herzlichen Glückwunsch nach Dresden! Für unsere SG Taucha 99 steht damit fest: Wir beenden eine außergewöhnlich starke Spielzeit als Vizemeister der Sachsenliga. Darauf können Mannschaft, Trainerteam, Verantwortliche und das gesamte Umfeld mit großem Stolz zurückblicken. Bis zum vorletzten Spieltag haben unsere Blau-Gelben das Titelrennen offengehalten und Woche für Woche alles auf den Platz gebracht. Mit großer Leidenschaft, echtem Zusammenhalt und beeindruckenden Leistungen hat sich die Mannschaft diese Vizemeisterschaft absolut verdient. Ein großes Kompliment an unser Team für eine Saison, die gezeigt hat, was mit Einsatzbereitschaft, Teamgeist und Überzeugung möglich ist. Diese Spielzeit wird in Erinnerung bleiben – und sie macht Lust auf mehr. Nach einer kurzen Pause richtet sich der Blick nun nach vorn: neue Saison, neue Ziele, neue Chancen. Wir greifen wieder an!

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Über Rabenstein zur Vizemeisterschaft

Mit einem 3:2-Auswärtssieg bei der SG Handwerk Rabenstein hat unsere Mannschaft am Sonntagnachmittag eine außergewöhnliche Saison mit dem Gewinn der Vizemeisterschaft gekrönt. Bereits einen Tag zuvor hatte die U23 der SG Dynamo Dresden durch einen 2:1-Erfolg gegen Reichenbach die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg perfekt gemacht. Von der Parthe gehen deshalb die herzlichsten Glückwünsche an die Elbe zum verdienten Sachsenmeistertitel. Für unsere Mannschaft ging es beim Gastspiel in Chemnitz somit um die Sicherung des zweiten Tabellenplatzes – und diese Aufgabe löste das Team von Trainer Jens Wuttke mit Bravour. Von Beginn an bestimmten die Blau-Gelben das Geschehen, ließen Ball und Gegner laufen und belohnten sich in der 17. Minute für ihre starke Anfangsphase. Über die linke Seite ging es schnell nach vorn, Florian Brügmann spielte scharf nach innen und sein Bruder Felix vollendete überlegt zum 1:0. Fußballerisch waren wir dem Gegner überlegen, während die Gastgeber vor allem auf schnelle Ballgewinne und Standardsituationen setzten. Eine Ecke brachte den Chemnitzern dann etwas überraschend den Ausgleich. Ein Rabensteiner Angreifer kam relativ frei zum Kopfball und ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen. Nur zwei Minuten später musste Jonas Jahnke sein ganzes Können zeigen. Nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld lief ein Rabensteiner allein auf unser Tor zu, doch unsere Nummer eins entschied das Eins-gegen-Eins für sich und bewahrte seine Mannschaft vor dem Rückstand. Nach gut einer halben Stunde schlugen die Tauchaer erneut zu. Wieder war Florian Brügmann der Vorbereiter, wieder hieß der Torschütze Felix Brügmann. Eine scharf vors Tor gezogene Flanke wuchtete unsere Nummer 19 per Kopf zur erneuten Führung in die Maschen. Bis zur Pause boten sich weitere Möglichkeiten, den Vorsprung auszubauen. Die größte Chance hatte Moritz Butzke, dessen Schuss vom Innenpfosten parallel zur Torlinie ins Aus sprang. Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber mit viel Schwung aus der Kabine und wollten schnell den Ausgleich erzielen. Doch ein Eckball in der 47. Minute flog dem Tabellendritten komplett um die Ohren. Nach der Balleroberung schalteten Nico Brehm und Florian Brügmann blitzschnell um. Am Ende des Konters behielt Nico Brehm die Übersicht und traf aus zehn Metern zum 3:1. Die Gastgeber gaben sich jedoch nicht geschlagen. Da auch unsere Mannschaft weiter mutig nach vorn spielte, entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Den Tauchaern fehlte im Abschluss mehrfach die letzte Konsequenz, wodurch die Chemnitzer im Spiel blieben. Als den Hausherren in der 80. Minute der Anschlusstreffer gelang, wurde es noch einmal spannend. Mehrfach versäumten wir es, den entscheidenden vierten Treffer nachzulegen, und mussten in der Schlussphase gegen die Angriffswucht der Gastgeber dagegenhalten. Wirklich gefährlich wurde es jedoch nicht mehr. Nach 93 Minuten war der zwölfte Auswärtssieg der Saison perfekt – und damit auch die Vizemeisterschaft. Was diese Mannschaft in der Saison 2025/26 geleistet hat, verdient höchsten Respekt. Nach den Abgängen mehrerer Leistungsträger war ein solcher Erfolg nicht unbedingt zu erwarten. Dass die U23 von Dynamo Dresden erst am 29. Spieltag die Meisterschaft perfekt machen konnte, lag nicht zuletzt am starken Auftreten unserer Mannschaft über die gesamte Spielzeit hinweg. Nun wartet am letzten Spieltag mit dem bereits feststehenden Absteiger VfB Fortuna Chemnitz das Saisonfinale auf der Krieke. Unsere Mannschaft hat es sich nach dieser herausragenden Saison verdient, gebührend gefeiert zu werden – und möchte sich natürlich mit einem weiteren Sieg in die Sommerpause verabschieden. (das Beitragsbild ist vom 29.11.2025 | 3:1)

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Kantersieg in Pirna-Copitz

Unsere Erste hat ihre Pflichtaufgabe beim Tabellenletzten VfL Pirna-Copitz souverän gelöst und am Samstagnachmittag einen deutlichen 5:0-Auswärtssieg eingefahren. Die wenigen Zuschauer im Willy-Tröger-Stadion sahen über weite Strecken einen klaren Klassenunterschied. Nach einer starken ersten Halbzeit ließ die Spannung nach dem Seitenwechsel zwar etwas nach, dennoch geriet der Erfolg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Mit viel Schwung startete unsere Mannschaft in die Partie und brachte die Pirnaer Hintermannschaft früh unter Druck. Bereits in der 6. Minute lag der Ball erstmals im Netz: Eine Flanke von Moritz Butzke verlängerte Nico Brehm zur frühen Führung. Die Gastgeber hielten mit viel Einsatz und Laufbereitschaft dagegen, doch immer dann, wenn unsere Männer schnell und direkt spielten, waren sie meist nur zweiter Sieger. Das Trainerteam ließ erstmals mit einer Dreierkette agieren und schickte mit Luca Hennig zudem einen Startelfdebütanten ins Rennen. Am Spielverlauf änderte das nichts: Unsere Mannschaft blieb klar tonangebend, kombinierte gefällig und erspielte sich weitere Möglichkeiten. In der 22. Minute fiel folgerichtig das 2:0. Nach starker Vorarbeit von Joel Lehmann stand Felix Brügmann dort, wo ein Stürmer stehen muss, und vollendete sicher. Auch danach blieb Taucha spielbestimmend. Noch vor der Pause legte unsere Mannschaft nach: Einen Pass von Florian Brügmann verarbeitete Joel Lehmann technisch stark und bediente erneut Felix Brügmann, der allein vor dem Pirnaer Keeper keine Mühe hatte und auf 3:0 stellte. Kurz vor dem Seitenwechsel hatte der Tabellenletzte dann jedoch die große Chance zum Anschlusstreffer. Nach fehlender Absicherung tauchte ein Pirnaer Angreifer frei vor Jonas Jahnke auf, doch unser Keeper blieb im Eins-gegen-eins Sieger und hielt die komfortable Pausenführung fest. Auch im zweiten Durchgang entwickelte sich nahezu ausschließlich Einbahnstraßenfußball. Unsere Mannschaft blieb dominant, ließ jedoch einige Hochkaräter fahrlässig liegen. Trotzdem fielen noch zwei weitere Treffer: Nils Tzscheuschner und erneut Felix Brügmann trugen sich in die Torschützenliste ein. Immer wieder waren sehenswerte Spielzüge zu beobachten, allerdings wurde der Abschluss manches Mal zu spät gesucht. Gegen einen klar unterlegenen Gegner blieb das ohne Folgen, gegen stärkere Mannschaften kann so etwas jedoch schnell bestraft werden. Ein Ausdruck der etwas nachlassenden Konzentration war die Gelbe Karte für Marvin kurz vor Schluss. Nach einem missglückten Rückpass musste er zum taktischen Foul greifen. Am verdienten Auswärtssieg änderte das aber nichts mehr. Unterm Strich steht ein gelungener Nachmittag aus Tauchaer Sicht und die richtige Einstimmung auf die nächste, deutlich schwerere Aufgabe. Am kommenden Sonntag steigt bei der SG Handwerk Rabenstein das Duell der Dynamo-Verfolger – und damit wohl auch das direkte Spiel um Platz zwei. Die Chemnitzer gehören seit Jahren zu den Spitzenteams der Landesliga und werden alles daransetzen, als Tabellenzweiter ins Ziel zu gehen. Unsere Männer können jedoch mit breiter Brust zum letzten Auswärtsspiel der Saison reisen. Mit einem weiteren Sieg könnte eine ohnehin bärenstarke Saison noch einmal eindrucksvoll gekrönt werden.

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Jens Wuttke verlässt die SG Taucha 99 zum Saisonende

Die SG Taucha 99 und Cheftrainer Jens Wuttke werden nach Abschluss der Saison 2025/2026 getrennte Wege gehen. Wie Präsident René Beutler mitteilte, wurde diese Entscheidung nach Gesprächen mit allen Beteiligten getroffen. Die Mannschaft wurde bereits über diesen Schritt informiert. Bis zum Saisonende wird Jens Wuttke die erste Herrenmannschaft weiterhin mit vollem Engagement betreuen und die verbleibenden Aufgaben gemeinsam mit dem Team angehen. Der Fokus liegt dabei unverändert darauf, die laufende Spielzeit erfolgreich abzuschließen. Die SG Taucha 99 bedankt sich ausdrücklich bei Jens für seine engagierte, professionelle und äußerst erfolgreiche Arbeit. Mit großem Einsatz, Leidenschaft und Fachkompetenz hat er die Entwicklung der Mannschaft entscheidend mitgeprägt und wichtige sportliche Impulse gesetzt. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm sowohl sportlich als auch privat alles erdenklich Gute, viel Erfolg und vor allem beste Gesundheit. Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits auf die kommende Saison. Die Verantwortlichen haben frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und setzen dabei bewusst auf vertraute Gesichter aus den eigenen Reihen. Toni Pfeffing und Bernhard Oelßner werden nach dem Ende der laufenden Spielzeit die Verantwortung für die erste Herrenmannschaft übernehmen. Beide Trainer kennen den Verein, seine Strukturen und seine Werte seit vielen Jahren. Mit ihrer Identifikation zur SG Taucha 99, ihrer fachlichen Kompetenz und ihrer engen Verbundenheit zum Verein bringen sie beste Voraussetzungen für diese wichtige Aufgabe mit.

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Dämpfer im Meisterrennen – Taucha lässt wichtige Punkte liegen

SG Taucha 99 – SC Borea Dresden 0:0 Die SG Taucha 99 hat im Aufstiegs- und Meisterschaftskampf der Sachsenliga einen schmerzhaften Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen den SC Borea Dresden kam die Mannschaft vor heimischer Kulisse nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und verpasste es damit, den Druck auf die Spitzenteams aufrechtzuerhalten. Bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie, in der die Hausherren sofort deutlich machten, dass sie die drei Punkte unbedingt in Taucha behalten wollten. Mit hoher Laufbereitschaft, viel Engagement und großem kämpferischem Einsatz übernahm die SG die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Gäste aus Dresden konzentrierten sich dagegen vor allem auf ihre Defensivarbeit und lauerten auf Umschaltsituationen. Taucha erspielte sich im Verlauf der Begegnung mehrere aussichtsreiche Möglichkeiten, doch entweder fehlte die letzte Präzision im Abschluss oder die entscheidende Konzentration im letzten Moment. Immer wieder gelang es der Mannschaft, gefährlich in die Angriffszone vorzudringen, doch der erlösende Führungstreffer wollte einfach nicht fallen. Auf der anderen Seite blieb Borea trotz geringer Spielanteile stets gefährlich. Mit schnellen und gut vorgetragenen Konterangriffen setzten die Dresdner immer wieder Nadelstiche und erinnerten die Gastgeber daran, dass höchste Aufmerksamkeit gefragt war. Mit zunehmender Spieldauer erhöhte Taucha den Druck. Die Mannschaft investierte enorm viel, gewann zahlreiche Zweikämpfe und drängte die Gäste immer weiter in deren eigene Hälfte zurück. Vor allem in der Schlussphase entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Die SG warf alles nach vorne, ging volles Risiko und suchte mit aller Macht den Siegtreffer. Dadurch eröffneten sich für Borea allerdings auch größere Räume für Gegenangriffe. Mehrfach konnten die Gäste gefährlich umschalten, ließen ihre Möglichkeiten jedoch ungenutzt. So blieb die Partie bis in die Schlussminuten völlig offen. Dann folgte die Szene, die den Tauchaer Anhängern noch lange in Erinnerung bleiben wird. In der 90. Minute segelte ein letzter Ball in den Strafraum der Gäste. Ein Tauchaer Angreifer setzte sich im Luftduell durch und köpfte aufs Tor. Für einen kurzen Moment lag der Torschrei bereits in der Luft, doch der Ball klatschte nur an den Pfosten. Das Stadion hielt den Atem an – und musste wenig später enttäuscht feststellen, dass auch diese Chance nicht zum ersehnten Siegtreffer führte. Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter die Begegnung ab. Was auf dem Papier als torloses Unentschieden erscheint, fühlte sich für die Gastgeber wie eine Niederlage an. Die SG Taucha 99 war über weite Strecken die aktivere und spielbestimmende Mannschaft, belohnte sich jedoch nicht für ihren hohen Aufwand. Im engen Rennen um Meisterschaft und Aufstieg sind es genau solche Spiele, die am Ende den Unterschied ausmachen können. Nun gilt es, den Blick schnell wieder nach vorn zu richten. Noch ist im Saisonendspurt alles möglich, doch die verbleibenden Aufgaben lassen keinen weiteren Ausrutscher zu. Die Mannschaft wird alles daran setzen, in den kommenden Partien wieder dreifach zu punkten und ihre Chancen im Meisterrennen zu wahren.

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Erste zurück in der Erfolgsspur – klarer Heimsieg gegen Eutritzsch

Vor fast 300 Zuschauern hat unsere I. Männermannschaft am Freitagabend wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Gegen den abstiegsbedrohten SV Lipsia Eutritzsch feierten die Blau-Gelben einen am Ende deutlichen 5:2-Heimsieg. Die Treffer für unsere SG erzielten Paul Lehmann mit einem Doppelpack, Felix Brügmann, Justin Morgenstern und Lion Steinbach. Von Beginn an waren die Rollen klar verteilt. Unsere Mannschaft hatte viel Ballbesitz, versuchte geduldig Lösungen gegen tiefstehende Gäste zu finden und den Gegner immer wieder ins Laufen zu bringen. Eutritzsch lauerte dagegen auf Fehler, um nach Ballgewinnen schnell umzuschalten. Die erste gute Gelegenheit hatte Julien Mehlow bereits in der 9. Minute, scheiterte aus spitzem Winkel jedoch am Gästetorhüter. Auch in der Folge blieb unsere SG spielbestimmend und zeigte im Offensivspiel immer wieder technisch anspruchsvolle Aktionen. Gleichzeitig offenbarte man in der Rückwärtsbewegung aber auch einige Lücken, sodass die Partie nicht völlig ungefährlich blieb. Nico Brehm hatte zweimal die Möglichkeit zur Führung, setzte seine Abschlüsse jedoch über das Tor. Kurz vor der Pause war es dann aber so weit: Eine präzise Flanke von Nils Tzeuschner köpfte Felix Brügmann in der 39. Minute zum verdienten 1:0 ins Eutritzscher Tor. Das mögliche 2:0 noch vor dem Pausenpfiff verhinderte der Leipziger Schlussmann mit einer starken Parade gegen Nico Brehm. Nach dem Seitenwechsel brauchte unsere Mannschaft nur wenige Minuten, um nachzulegen. Über die rechte Seite ging es zu schnell für die Gäste, der eingewechselte Paul Lehmann blieb im Eins-gegen-eins eiskalt und schob in der 52. Minute zum 2:0 ein. Doch Eutritzsch gab sich keineswegs geschlagen und suchte weiterhin den Weg nach vorn. In der 62. Minute nutzten die Gäste eine ihrer wenigen Möglichkeiten und verkürzten nach zu leichtfertigem Verteidigen unserer Mannschaft auf 2:1. Die Antwort ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Direkt vom Anstoß weg spielte unsere SG wieder nach vorn. Eine Eingabe von Joel Lehmann verwertete Justin Morgenstern mit links zum 3:1. Nur zwei Minuten später fiel bereits der nächste Treffer: Felix Brügmann flankte auf Nils Tzscheuschner, dessen Kopfball der Leipziger Keeper nur nach vorn abwehren konnte. Lion Steinbach stand goldrichtig und drückte den Ball aus kurzer Distanz zum 4:1 über die Linie. Trotz der klaren Führung blieb die Partie nach der Pause wild. Wie schon in der Vorwoche verteilte unsere Mannschaft ein Geschenk: Eine zu kurze Rückgabe nutzten die Gäste zum zweiten Treffer. Das letzte Wort gehörte aber wieder den Blau-Gelben. Nach schöner Vorarbeit von Joel Lehmann und Oliver Bryks musste Paul Lehmann nur noch ins leere Tor einschieben und schnürte mit dem 5:2 seinen Doppelpack. Am Ende steht ein verdienter und deutlicher Heimsieg, auch wenn im Rückwärtsgang nicht alles fehlerfrei lief. Offensiv zeigte unsere Mannschaft viele gute Ansätze, belohnte sich mit fünf Treffern und sammelte wichtiges Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben. Bereits am nächsten Wochenende wartet jedoch eine ganz andere Herausforderung. Dann geht es für unsere SG auf die weite Auswärtsfahrt zum Tabellenvierten, dem FC Oberlausitz Neugersdorf. Die Lausitzer liebäugeln noch mit einem Platz auf dem Podest und werden unserer Mannschaft sicher alles abverlangen. Mit dem Rückenwind aus dem Eutritzsch-Spiel und dem Wissen um die Hinspielniederlage sollte unser Team die Partie selbstbewusst angehen. Wenn wir unsere PS auf den Rasen bekommen, ist auch an der tschechischen Grenze etwas drin.

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War’s das?

Rechnerisch ist im Titelrennen zwar weiterhin alles möglich, doch die U23 von Dynamo Dresden marschiert unbeirrt an der Tabellenspitze davon. Auch der bislang ärgste Verfolger, die SG Handwerk Rabenstein, musste am vergangenen Wochenende im direkten Duell Federn lassen. Zwar präsentierten sich die Rabensteiner im Vergleich zur deutlichen 0:7-Hinspielniederlage stark verbessert, doch das 0:2 war am Ende trotzdem Ausdruck der Dresdner Dominanz. Frei nach dem Motto „Ein gutes Springpferd springt nur so hoch, wie es muss“ verwaltete Dynamo die bereits bis zur 40. Minute herausgespielte Führung souverän und ungefährdet bis zum Schlusspfiff. Die Meisterschale ist damit zwar noch nicht offiziell vergeben – schließlich sind bis Saisonende noch 18 Punkte zu holen – doch die Ausgangslage spricht aktuell klar für die Dresdner. Für unsere SG Taucha 99 läuft es in den vergangenen Wochen dagegen nicht mehr ganz so rund. Die lange Saison zehrt sichtbar an den Kräften. Ausgerechnet die Defensive, über weite Strecken der Spielzeit das große Prunkstück unserer Mannschaft, zeigte zuletzt ungewohnte Unsicherheiten. Gleichzeitig fehlt offensiv momentan das berühmte Quäntchen Glück. Einsatz, Laufbereitschaft und Wille stimmen weiterhin absolut – nur der Ertrag passt derzeit nicht dazu. Vieles von dem, was in der Hinrunde selbstverständlich funktionierte, will aktuell einfach nicht mehr gelingen. Umso wichtiger wäre nun ein Befreiungsschlag wie beim Erfolg gegen SV Markranstädt. Gegen SV Lipsia 93 Eutritzsch muss dringend ein Dreier her, wenn man sich nicht vorzeitig aus dem Titelrennen verabschieden möchte. Doch leicht wird diese Aufgabe keineswegs. Die Leipziger stehen aktuell mit dem Rücken zur Wand. Tabellenplatz 13 bedeutet höchste Alarmstufe, zumal die Abstiegsregelung kompliziert ist und stark von den Entwicklungen in den höheren Spielklassen abhängt. Für das gesamte untere Tabellendrittel zählt deshalb aktuell jeder einzelne Punkt im Kampf gegen den Abstiegsstrudel. Entsprechend kämpferisch wird Lipsia an der Parthe auftreten. Auch der Blick auf die Statistik macht deutlich, dass unsere Mannschaft gewarnt sein sollte: In bislang elf Duellen spricht die Bilanz mit sieben Siegen und zwei Unentschieden klar für die Leipziger. Nur zweimal konnte unsere SG bislang gewinnen, bei einer Tordifferenz von 10:20. Zur ganzen Wahrheit gehört allerdings ebenfalls: Der letzte Sieg von Lipsia datiert vom 16. Mai 2015. Das bislang letzte Aufeinandertreffen – fast zehn Jahre später – gewann unsere SG eindrucksvoll mit 4:0. Genau daran gilt es nun anzuknüpfen! Also: Noch einmal alle Kräfte bündeln, gemeinsam auftreten und den Heimvorteil nutzen. Mit Leidenschaft auf dem Platz und Unterstützung von den Rängen ist weiterhin alles möglich!

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Ein rabenschwarzer Nachmittag im Vogtland

Es war einer dieser Tage, an denen einfach nichts zusammenpasst. Beim Reichenbacher FC setzte es am Sonntagnachmittag eine schmerzhafte 0:3-Auswärtsniederlage – und das trotz einer über weite Strecken starken Leistung. Der Rückstand auf Tabellenführer Dynamo Dresden U21 wächst damit auf fünf Punkte an. Ein Spiel, das sofort in die falsche Richtung lief Die Partie begann wie ein Albtraum: Der erste Angriff der Gastgeber – und wir liegen hinten. Ein unnötiger Fehler, ein Moment der Unordnung, und schon nutzt Reichenbach eiskalt seine Chance. Zwar pariert Jonas Jahnke zunächst stark, doch anstatt kompromisslos zu klären, schenken wir dem Gegner den Ball praktisch auf dem Silbertablett. 0:1. Was danach folgte, war eigentlich das, was man sehen wollte: Taucha übernahm das Spiel, drückte, kombinierte und erspielte sich Chance um Chance. Doch was fehlte, war die letzte Entschlossenheit. Immer wieder wurde noch ein Haken zu viel gemacht, der perfekte Abschluss gesucht – und so blieben beste Möglichkeiten ungenutzt. Bittere Momente und fehlende Konsequenz Dann die 30. Minute: Ecke für Reichenbach – und wieder klingelt es. Mehrfach haben wir die Gelegenheit zu klären, doch es fehlt die letzte Konsequenz. Reichenbach wirft alles rein – und wird belohnt. 0:2. Es ist zum Verzweifeln: Wir spielen, wir machen Druck, wir kommen zu Chancen – doch der Ball will einfach nicht ins Tor. Stattdessen steht der Gegner kurz vor der Pause sogar vor dem 0:3, erneut begünstigt durch einen individuellen Fehler. Ein Spielverlauf zum Haare raufen Und wer dachte, es könne kaum schlimmer kommen, wurde nach der Pause eines Besseren belehrt: Ein fataler Fehlpass im Mittelfeld, schnelles Umschalten – 0:3. Doch unsere Mannschaft gab sich nicht auf. Im Gegenteil: Sie rannte an, kämpfte, schnürte den Gegner minutenlang ein. Was dann folgte, lässt sich kaum erklären: Sieben, acht glasklare Chancen – doch entweder fehlte das letzte Quäntchen Glück oder der gegnerische Torhüter wuchs über sich hinaus. Er wurde zum unüberwindbaren Hindernis, zum Mann des Spiels. Spätestens als selbst ein Abschluss aus kürzester Distanz direkt in die Arme des bereits am Boden liegenden Keepers ging, war klar: Heute soll es einfach nicht sein. Ein Spiel, das weh tut – aber auch Mut macht Dieses Spiel tut weh. Sehr weh. Weil es zeigt, wie viel Potenzial in dieser Mannschaft steckt – und wie gnadenlos Fußball manchmal sein kann. Taucha spielte den besseren Fußball. Reichenbach machte die Tore. Am Ende müssen wir uns jedoch an die eigene Nase fassen: Vorne zu verspielt, hinten zu fehleranfällig – eine Kombination, die bestraft wird. Blick nach vorn Doch genau hier liegt auch die Chance. Diese Mannschaft hat in dieser Saison bereits bewiesen, was sie kann. Sie hat begeistert, überzeugt und viele starke Momente geliefert. Und genau daran gilt es anzuknüpfen. Am kommenden Freitag steht mit dem SV Lipsia Eutritzsch die nächste Aufgabe an der Kriekauer Straße an. Dann heißt es: Mund abputzen, volle Energie auf den Platz bringen – und vor allem wieder mit der nötigen Konsequenz vor dem Tor auftreten. Denn eines ist klar: Wenn diese Mannschaft ihre Chancen nutzt, wird sie auch wieder gewinnen.

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