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Jens Wuttke verlässt die SG Taucha 99 zum Saisonende

Die SG Taucha 99 und Cheftrainer Jens Wuttke werden nach Abschluss der Saison 2025/2026 getrennte Wege gehen. Wie Präsident René Beutler mitteilte, wurde diese Entscheidung nach Gesprächen mit allen Beteiligten getroffen. Die Mannschaft wurde bereits über diesen Schritt informiert. Bis zum Saisonende wird Jens Wuttke die erste Herrenmannschaft weiterhin mit vollem Engagement betreuen und die verbleibenden Aufgaben gemeinsam mit dem Team angehen. Der Fokus liegt dabei unverändert darauf, die laufende Spielzeit erfolgreich abzuschließen. Die SG Taucha 99 bedankt sich ausdrücklich bei Jens für seine engagierte, professionelle und äußerst erfolgreiche Arbeit. Mit großem Einsatz, Leidenschaft und Fachkompetenz hat er die Entwicklung der Mannschaft entscheidend mitgeprägt und wichtige sportliche Impulse gesetzt. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm sowohl sportlich als auch privat alles erdenklich Gute, viel Erfolg und vor allem beste Gesundheit. Gleichzeitig richtet sich der Blick bereits auf die kommende Saison. Die Verantwortlichen haben frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und setzen dabei bewusst auf vertraute Gesichter aus den eigenen Reihen. Toni Pfeffing und Bernhard Oelßner werden nach dem Ende der laufenden Spielzeit die Verantwortung für die erste Herrenmannschaft übernehmen. Beide Trainer kennen den Verein, seine Strukturen und seine Werte seit vielen Jahren. Mit ihrer Identifikation zur SG Taucha 99, ihrer fachlichen Kompetenz und ihrer engen Verbundenheit zum Verein bringen sie beste Voraussetzungen für diese wichtige Aufgabe mit.

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Dämpfer im Meisterrennen – Taucha lässt wichtige Punkte liegen

SG Taucha 99 – SC Borea Dresden 0:0 Die SG Taucha 99 hat im Aufstiegs- und Meisterschaftskampf der Sachsenliga einen schmerzhaften Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen den SC Borea Dresden kam die Mannschaft vor heimischer Kulisse nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und verpasste es damit, den Druck auf die Spitzenteams aufrechtzuerhalten. Bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie, in der die Hausherren sofort deutlich machten, dass sie die drei Punkte unbedingt in Taucha behalten wollten. Mit hoher Laufbereitschaft, viel Engagement und großem kämpferischem Einsatz übernahm die SG die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Gäste aus Dresden konzentrierten sich dagegen vor allem auf ihre Defensivarbeit und lauerten auf Umschaltsituationen. Taucha erspielte sich im Verlauf der Begegnung mehrere aussichtsreiche Möglichkeiten, doch entweder fehlte die letzte Präzision im Abschluss oder die entscheidende Konzentration im letzten Moment. Immer wieder gelang es der Mannschaft, gefährlich in die Angriffszone vorzudringen, doch der erlösende Führungstreffer wollte einfach nicht fallen. Auf der anderen Seite blieb Borea trotz geringer Spielanteile stets gefährlich. Mit schnellen und gut vorgetragenen Konterangriffen setzten die Dresdner immer wieder Nadelstiche und erinnerten die Gastgeber daran, dass höchste Aufmerksamkeit gefragt war. Mit zunehmender Spieldauer erhöhte Taucha den Druck. Die Mannschaft investierte enorm viel, gewann zahlreiche Zweikämpfe und drängte die Gäste immer weiter in deren eigene Hälfte zurück. Vor allem in der Schlussphase entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Die SG warf alles nach vorne, ging volles Risiko und suchte mit aller Macht den Siegtreffer. Dadurch eröffneten sich für Borea allerdings auch größere Räume für Gegenangriffe. Mehrfach konnten die Gäste gefährlich umschalten, ließen ihre Möglichkeiten jedoch ungenutzt. So blieb die Partie bis in die Schlussminuten völlig offen. Dann folgte die Szene, die den Tauchaer Anhängern noch lange in Erinnerung bleiben wird. In der 90. Minute segelte ein letzter Ball in den Strafraum der Gäste. Ein Tauchaer Angreifer setzte sich im Luftduell durch und köpfte aufs Tor. Für einen kurzen Moment lag der Torschrei bereits in der Luft, doch der Ball klatschte nur an den Pfosten. Das Stadion hielt den Atem an – und musste wenig später enttäuscht feststellen, dass auch diese Chance nicht zum ersehnten Siegtreffer führte. Kurz darauf pfiff der Schiedsrichter die Begegnung ab. Was auf dem Papier als torloses Unentschieden erscheint, fühlte sich für die Gastgeber wie eine Niederlage an. Die SG Taucha 99 war über weite Strecken die aktivere und spielbestimmende Mannschaft, belohnte sich jedoch nicht für ihren hohen Aufwand. Im engen Rennen um Meisterschaft und Aufstieg sind es genau solche Spiele, die am Ende den Unterschied ausmachen können. Nun gilt es, den Blick schnell wieder nach vorn zu richten. Noch ist im Saisonendspurt alles möglich, doch die verbleibenden Aufgaben lassen keinen weiteren Ausrutscher zu. Die Mannschaft wird alles daran setzen, in den kommenden Partien wieder dreifach zu punkten und ihre Chancen im Meisterrennen zu wahren.

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RBL Fußballschule in Taucha

Vier Tage voller Fußball, Spaß und sportlicher Entwicklung! WANN: 27.07.-30.07.2026 Erlebe unvergessliche Fußballtage bei der Fußballschule von RB Leipzig und arbeite gemeinsam mit den Trainerinnen und Trainern an deiner sportlichen Entwicklung! In deinem personalisierten Trainingsoutfit erwartet dich ein abwechslungsreiches und professionelles Trainingsprogramm mit jeder Menge Spaß, Bewegung und spannenden Herausforderungen auf dem Platz. Dabei stehen nicht nur Technik und Spielverständnis im Mittelpunkt, sondern auch Teamgeist, Fairplay und die Freude am Fußball. Natürlich bist du während der gesamten Woche bestens versorgt: Getränke, Mittagessen sowie Snacks am Nachmittag sind inklusive. Freu dich außerdem auf viele besondere Highlights: Vier Tage voller Fußballaction, neuer Erfahrungen und unvergesslicher Momente – sei dabei! Was erwartet euch im Feriencamp:

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Mit Moral, Spielverstand und Teamgeist zum Punktgewinn!

Im schweren Auswärtsspiel beim FC Grimma erkämpfte sich unsere A-Jugend am Sonntag nach zweimaliger Führung ein 2:2-Unentschieden. Der Ausgleich für die Gastgeber fiel dabei erst in der letzten Spielminute. Von Beginn an stimmten Einsatz, Kommunikation und Einstellung. Zielstrebig spielte unser Team immer wieder Richtung gegnerisches Tor. Nach einer gelungenen Offensivaktion brachte Cerno unsere Mannschaft in der 15. Minute mit 1:0 in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeitpause. Kurz nach Wiederanpfiff folgte jedoch die kalte Dusche: Grimma erzielte in der 48. Minute den Ausgleich. Doch wie schon in den vergangenen Spielen blieb unser Team fokussiert und erspielte sich weitere gute Möglichkeiten. Die erneute Führung zum 2:1 erzielte wiederum Cerno mit einem sehenswerten Freistoß in der 63. Minute. Die Gastgeber blieben mit ihren Offensivbemühungen weiterhin gefährlich, doch unsere Mannschaft hielt kämpferisch stark dagegen. Als sich die Zuschauer bereits auf den Schlusspfiff einstellten, führte ein unnötiger Ballverlust in der letzten Minute doch noch zum 2:2-Ausgleich (90′). Gefühlter Punktgewinn oder doch zwei verlorene Punkte? Die Gefühlslage nach dem Abpfiff war durchwachsen – dennoch überwog der Stolz auf eine starke Teamleistung über die gesamte Spielzeit. Unsere A-Jugend holte damit den ersten Punktgewinn gegen ein Team aus den oberen vier Tabellenplätzen. Das sollte Mut und Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben – insbesondere für die beiden wichtigen Heimspiele gegen den JFV Union Torgau und die SG Olympia 1896 Leipzig. Die kommenden zwei Wochen ist das Team zunächst spielfrei.

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Erste zurück in der Erfolgsspur – klarer Heimsieg gegen Eutritzsch

Vor fast 300 Zuschauern hat unsere I. Männermannschaft am Freitagabend wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden. Gegen den abstiegsbedrohten SV Lipsia Eutritzsch feierten die Blau-Gelben einen am Ende deutlichen 5:2-Heimsieg. Die Treffer für unsere SG erzielten Paul Lehmann mit einem Doppelpack, Felix Brügmann, Justin Morgenstern und Lion Steinbach. Von Beginn an waren die Rollen klar verteilt. Unsere Mannschaft hatte viel Ballbesitz, versuchte geduldig Lösungen gegen tiefstehende Gäste zu finden und den Gegner immer wieder ins Laufen zu bringen. Eutritzsch lauerte dagegen auf Fehler, um nach Ballgewinnen schnell umzuschalten. Die erste gute Gelegenheit hatte Julien Mehlow bereits in der 9. Minute, scheiterte aus spitzem Winkel jedoch am Gästetorhüter. Auch in der Folge blieb unsere SG spielbestimmend und zeigte im Offensivspiel immer wieder technisch anspruchsvolle Aktionen. Gleichzeitig offenbarte man in der Rückwärtsbewegung aber auch einige Lücken, sodass die Partie nicht völlig ungefährlich blieb. Nico Brehm hatte zweimal die Möglichkeit zur Führung, setzte seine Abschlüsse jedoch über das Tor. Kurz vor der Pause war es dann aber so weit: Eine präzise Flanke von Nils Tzeuschner köpfte Felix Brügmann in der 39. Minute zum verdienten 1:0 ins Eutritzscher Tor. Das mögliche 2:0 noch vor dem Pausenpfiff verhinderte der Leipziger Schlussmann mit einer starken Parade gegen Nico Brehm. Nach dem Seitenwechsel brauchte unsere Mannschaft nur wenige Minuten, um nachzulegen. Über die rechte Seite ging es zu schnell für die Gäste, der eingewechselte Paul Lehmann blieb im Eins-gegen-eins eiskalt und schob in der 52. Minute zum 2:0 ein. Doch Eutritzsch gab sich keineswegs geschlagen und suchte weiterhin den Weg nach vorn. In der 62. Minute nutzten die Gäste eine ihrer wenigen Möglichkeiten und verkürzten nach zu leichtfertigem Verteidigen unserer Mannschaft auf 2:1. Die Antwort ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Direkt vom Anstoß weg spielte unsere SG wieder nach vorn. Eine Eingabe von Joel Lehmann verwertete Justin Morgenstern mit links zum 3:1. Nur zwei Minuten später fiel bereits der nächste Treffer: Felix Brügmann flankte auf Nils Tzscheuschner, dessen Kopfball der Leipziger Keeper nur nach vorn abwehren konnte. Lion Steinbach stand goldrichtig und drückte den Ball aus kurzer Distanz zum 4:1 über die Linie. Trotz der klaren Führung blieb die Partie nach der Pause wild. Wie schon in der Vorwoche verteilte unsere Mannschaft ein Geschenk: Eine zu kurze Rückgabe nutzten die Gäste zum zweiten Treffer. Das letzte Wort gehörte aber wieder den Blau-Gelben. Nach schöner Vorarbeit von Joel Lehmann und Oliver Bryks musste Paul Lehmann nur noch ins leere Tor einschieben und schnürte mit dem 5:2 seinen Doppelpack. Am Ende steht ein verdienter und deutlicher Heimsieg, auch wenn im Rückwärtsgang nicht alles fehlerfrei lief. Offensiv zeigte unsere Mannschaft viele gute Ansätze, belohnte sich mit fünf Treffern und sammelte wichtiges Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben. Bereits am nächsten Wochenende wartet jedoch eine ganz andere Herausforderung. Dann geht es für unsere SG auf die weite Auswärtsfahrt zum Tabellenvierten, dem FC Oberlausitz Neugersdorf. Die Lausitzer liebäugeln noch mit einem Platz auf dem Podest und werden unserer Mannschaft sicher alles abverlangen. Mit dem Rückenwind aus dem Eutritzsch-Spiel und dem Wissen um die Hinspielniederlage sollte unser Team die Partie selbstbewusst angehen. Wenn wir unsere PS auf den Rasen bekommen, ist auch an der tschechischen Grenze etwas drin.

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War’s das?

Rechnerisch ist im Titelrennen zwar weiterhin alles möglich, doch die U23 von Dynamo Dresden marschiert unbeirrt an der Tabellenspitze davon. Auch der bislang ärgste Verfolger, die SG Handwerk Rabenstein, musste am vergangenen Wochenende im direkten Duell Federn lassen. Zwar präsentierten sich die Rabensteiner im Vergleich zur deutlichen 0:7-Hinspielniederlage stark verbessert, doch das 0:2 war am Ende trotzdem Ausdruck der Dresdner Dominanz. Frei nach dem Motto „Ein gutes Springpferd springt nur so hoch, wie es muss“ verwaltete Dynamo die bereits bis zur 40. Minute herausgespielte Führung souverän und ungefährdet bis zum Schlusspfiff. Die Meisterschale ist damit zwar noch nicht offiziell vergeben – schließlich sind bis Saisonende noch 18 Punkte zu holen – doch die Ausgangslage spricht aktuell klar für die Dresdner. Für unsere SG Taucha 99 läuft es in den vergangenen Wochen dagegen nicht mehr ganz so rund. Die lange Saison zehrt sichtbar an den Kräften. Ausgerechnet die Defensive, über weite Strecken der Spielzeit das große Prunkstück unserer Mannschaft, zeigte zuletzt ungewohnte Unsicherheiten. Gleichzeitig fehlt offensiv momentan das berühmte Quäntchen Glück. Einsatz, Laufbereitschaft und Wille stimmen weiterhin absolut – nur der Ertrag passt derzeit nicht dazu. Vieles von dem, was in der Hinrunde selbstverständlich funktionierte, will aktuell einfach nicht mehr gelingen. Umso wichtiger wäre nun ein Befreiungsschlag wie beim Erfolg gegen SV Markranstädt. Gegen SV Lipsia 93 Eutritzsch muss dringend ein Dreier her, wenn man sich nicht vorzeitig aus dem Titelrennen verabschieden möchte. Doch leicht wird diese Aufgabe keineswegs. Die Leipziger stehen aktuell mit dem Rücken zur Wand. Tabellenplatz 13 bedeutet höchste Alarmstufe, zumal die Abstiegsregelung kompliziert ist und stark von den Entwicklungen in den höheren Spielklassen abhängt. Für das gesamte untere Tabellendrittel zählt deshalb aktuell jeder einzelne Punkt im Kampf gegen den Abstiegsstrudel. Entsprechend kämpferisch wird Lipsia an der Parthe auftreten. Auch der Blick auf die Statistik macht deutlich, dass unsere Mannschaft gewarnt sein sollte: In bislang elf Duellen spricht die Bilanz mit sieben Siegen und zwei Unentschieden klar für die Leipziger. Nur zweimal konnte unsere SG bislang gewinnen, bei einer Tordifferenz von 10:20. Zur ganzen Wahrheit gehört allerdings ebenfalls: Der letzte Sieg von Lipsia datiert vom 16. Mai 2015. Das bislang letzte Aufeinandertreffen – fast zehn Jahre später – gewann unsere SG eindrucksvoll mit 4:0. Genau daran gilt es nun anzuknüpfen! Also: Noch einmal alle Kräfte bündeln, gemeinsam auftreten und den Heimvorteil nutzen. Mit Leidenschaft auf dem Platz und Unterstützung von den Rängen ist weiterhin alles möglich!

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Viel los bei unserer E-Jugend!

Unsere U11 nutzte den Feiertag zu einem besonderen Ausflug zum SC Borsigwalde 1910. Dort standen gleich zwei Turniere am Vormittag und Nachmittag auf dem Programm. In beiden Wettbewerben konnten unsere Jungs und Mädchen überzeugen und jeweils einen starken 3. Platz gegen hochklassige Teilnehmerfelder erringen. Besonders bemerkenswert war dabei die Einsatzbereitschaft unserer Mannschaft. Gerade im zweiten Turnier des Tages, als viele Gegner deutlich ausgeruhter waren, zeigte das Team eine enorme Laufbereitschaft und großen Kampfgeist. Selbst nach rund 180 Minuten Fußball hatten die Kids noch genügend Energie, um das Spiel um Platz 3 souverän mit 6:1 für sich zu entscheiden. Insgesamt standen am Ende eines langen Turniertages 6 Siege, 1 Unentschieden und 4 Niederlagen zu Buche – darunter leider auch beide verlorenen Halbfinals. Zeitgleich absolvierte unsere U10 einen Leistungsvergleich auf der Krieke. Das hochkarätig besetzte Teilnehmerfeld mit neun Teams bestand unter anderem aus SC Staaken 1919, BSC Freiberg, VFC Plauen, Borea Dresden sowie dem Team Leipzig der U9 als Förderkader der SG Taucha. Auf vier Spielfeldern gleichzeitig standen vor allem viel Spielzeit und zahlreiche Fußballaktionen im Vordergrund. Das durchweg positive Feedback aller teilnehmenden Teams war am Ende die verdiente Belohnung für einen rundum gelungenen Wettkampftag. Am Samstag durfte sich ein Teil unserer U11 außerdem beim Turnier des SSV Turbine Dresden messen. Die Vorrunde absolvierte unsere Mannschaft dabei ohne Punktverlust. Erst im Viertelfinale musste man sich dem späteren Turniersieger geschlagen geben. Nach einer weiteren Niederlage im Anschluss zeigte das Team im Spiel um Platz 7 noch einmal eine starke Reaktion und verabschiedete sich mit einem überzeugenden 6:0-Erfolg aus dem Turnier. Besonders erfreulich: Mit Viktor Funke schaffte es auch ein Spieler der SG Taucha ins All-Star-Team des Turniers. Den Abschluss eines intensiven Fußballwochenendes bildete schließlich ein gemischtes Team aus Spielern der U9 und U10 beim U10-Turnier von Blau-Weiß Leipzig. Dort erreichte unsere Mannschaft einen starken 4. Platz. Lediglich gegen Eintracht Leipzig Süd – teilweise mit älteren U11-Spielern besetzt – sowie gegen ein Mixteam einer Fußballschule mussten deutliche Niederlagen hingenommen werden. In allen anderen Begegnungen agierte unser Team absolut auf Augenhöhe und konnte einige Spiele sogar deutlich für sich entscheiden. Am Ende war es für alle Kinder ein wertvolles Wochenende mit reichlich Spielzeit, vielen spannenden Wettkämpfen und wichtigen Erfahrungen auf und neben dem Platz.

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Ein rabenschwarzer Nachmittag im Vogtland

Es war einer dieser Tage, an denen einfach nichts zusammenpasst. Beim Reichenbacher FC setzte es am Sonntagnachmittag eine schmerzhafte 0:3-Auswärtsniederlage – und das trotz einer über weite Strecken starken Leistung. Der Rückstand auf Tabellenführer Dynamo Dresden U21 wächst damit auf fünf Punkte an. Ein Spiel, das sofort in die falsche Richtung lief Die Partie begann wie ein Albtraum: Der erste Angriff der Gastgeber – und wir liegen hinten. Ein unnötiger Fehler, ein Moment der Unordnung, und schon nutzt Reichenbach eiskalt seine Chance. Zwar pariert Jonas Jahnke zunächst stark, doch anstatt kompromisslos zu klären, schenken wir dem Gegner den Ball praktisch auf dem Silbertablett. 0:1. Was danach folgte, war eigentlich das, was man sehen wollte: Taucha übernahm das Spiel, drückte, kombinierte und erspielte sich Chance um Chance. Doch was fehlte, war die letzte Entschlossenheit. Immer wieder wurde noch ein Haken zu viel gemacht, der perfekte Abschluss gesucht – und so blieben beste Möglichkeiten ungenutzt. Bittere Momente und fehlende Konsequenz Dann die 30. Minute: Ecke für Reichenbach – und wieder klingelt es. Mehrfach haben wir die Gelegenheit zu klären, doch es fehlt die letzte Konsequenz. Reichenbach wirft alles rein – und wird belohnt. 0:2. Es ist zum Verzweifeln: Wir spielen, wir machen Druck, wir kommen zu Chancen – doch der Ball will einfach nicht ins Tor. Stattdessen steht der Gegner kurz vor der Pause sogar vor dem 0:3, erneut begünstigt durch einen individuellen Fehler. Ein Spielverlauf zum Haare raufen Und wer dachte, es könne kaum schlimmer kommen, wurde nach der Pause eines Besseren belehrt: Ein fataler Fehlpass im Mittelfeld, schnelles Umschalten – 0:3. Doch unsere Mannschaft gab sich nicht auf. Im Gegenteil: Sie rannte an, kämpfte, schnürte den Gegner minutenlang ein. Was dann folgte, lässt sich kaum erklären: Sieben, acht glasklare Chancen – doch entweder fehlte das letzte Quäntchen Glück oder der gegnerische Torhüter wuchs über sich hinaus. Er wurde zum unüberwindbaren Hindernis, zum Mann des Spiels. Spätestens als selbst ein Abschluss aus kürzester Distanz direkt in die Arme des bereits am Boden liegenden Keepers ging, war klar: Heute soll es einfach nicht sein. Ein Spiel, das weh tut – aber auch Mut macht Dieses Spiel tut weh. Sehr weh. Weil es zeigt, wie viel Potenzial in dieser Mannschaft steckt – und wie gnadenlos Fußball manchmal sein kann. Taucha spielte den besseren Fußball. Reichenbach machte die Tore. Am Ende müssen wir uns jedoch an die eigene Nase fassen: Vorne zu verspielt, hinten zu fehleranfällig – eine Kombination, die bestraft wird. Blick nach vorn Doch genau hier liegt auch die Chance. Diese Mannschaft hat in dieser Saison bereits bewiesen, was sie kann. Sie hat begeistert, überzeugt und viele starke Momente geliefert. Und genau daran gilt es anzuknüpfen. Am kommenden Freitag steht mit dem SV Lipsia Eutritzsch die nächste Aufgabe an der Kriekauer Straße an. Dann heißt es: Mund abputzen, volle Energie auf den Platz bringen – und vor allem wieder mit der nötigen Konsequenz vor dem Tor auftreten. Denn eines ist klar: Wenn diese Mannschaft ihre Chancen nutzt, wird sie auch wieder gewinnen.

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Internationaler Leistungsvergleich mit starkem Teilnehmerfeld

Bei sommerlichen Bedingungen durfte sich unsere Mannschaft in einem hervorragend besetzten internationalen Leistungsvergleich messen. Mit dabei waren unter anderem die TSG Wieseck U8, AC Sparta Praha U8, der RB Leipzig Förderkader, RB Leipzig U8, Tennis Borussia Berlin U8 sowie die SG Taucha 99 U9. Wir traten mit einem Mix-Team aus U9- und U8-Kindern an und konnten uns über weite Strecken sehr gut präsentieren. Unsere Jungs zeigten viele gute fußballerische Ansätze, spielten mutig nach vorne und hielten auch gegen starke Gegner intensiv dagegen. Am Ende fehlte uns in einigen Situationen lediglich die letzte Präzision vor dem Tor, um enge Spiele für uns zu entscheiden. Trotzdem sind wir sehr stolz auf die Kids. Sie haben die SG hervorragend vertreten, als Team zusammengespielt, nie aufgesteckt und mit großem Einsatz sowie starkem Kampfgeist überzeugt. Gerade auf diesem hohen Wettkampfniveau sind ihre Fortschritte deutlich zu sehen. Ein großes Dankeschön geht an RB Leipzig: Durch die Förderoffensive erhalten unsere Jungs die Möglichkeit, sich regelmäßig mit Top-Teams zu messen und wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau zu sammeln. Am Ende setzten sich die bärenstarken Hessen von der TSG Wieseck knapp vor unseren tschechischen Freunden vom AC Sparta Praha durch. Herzlichen Glückwunsch!

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Erste wieder in der Spur – nächster Schritt im Titelrennen!

Nach dem kleinen Rückschlag vor zwei Wochen gegen Laubegast und dem damit verbundenen Verlust der Tabellenführung hat unsere Erste die passende Reaktion gezeigt. Mit einem überzeugenden 4:0-Heimerfolg gegen die BSG Stahl Riesa meldete sich das Team eindrucksvoll zurück und unterstrich seine Ambitionen im Saisonendspurt. In dieser Deutlichkeit war der Sieg sicherlich nicht zu erwarten, zeigt aber einmal mehr, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Entscheidend wird nun sein, die gezeigte Konzentration und Einsatzbereitschaft auch in den kommenden Wochen auf den Platz zu bringen. Denn im Titelrennen bleibt die Situation weiterhin spannend: Tabellenführer SG Dynamo Dresden ließ beim klaren 7:0-Erfolg gegen Borea nichts anbrennen und behauptet seine Position. Mit noch sieben ausstehenden Spieltagen ist jedoch weiterhin alles möglich. Jeder Punkt kann entscheidend sein – und genau hier gilt es für unsere Erste, weiter dranzubleiben und den Druck hochzuhalten. Jetzt zählt’s – gemeinsam für den nächsten Dreier!

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