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Durchwachsener Auftritt beim Testspiel gegen die SG Olympia 1896 Leipzig

Am Sonntagnachmittag war ein gemischter Kader unserer A-/B1-Jugend bei der Landesligamannschaft der B1 der SG Olympia 1896 Leipzig zu Gast. In einem intensiven Testspiel zeigte unsere Mannschaft dabei zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten und musste sich am Ende mit einem 2:2-Unentschieden zufriedengeben. Die erste Halbzeit verlief aus unserer Sicht zunächst alles andere als zufriedenstellend. Zwar war das Team bemüht, ins Spiel zu finden, doch es fehlte über weite Strecken an Ordnung, Klarheit im Passspiel und der nötigen Konsequenz in den Zweikämpfen. Die Gastgeber aus Leipzig traten griffiger, wacher und zielstrebiger auf und setzten unsere Mannschaft immer wieder früh unter Druck. So entwickelte sich eine Partie, in der die SG Olympia in vielen Situationen den etwas entschlosseneren Eindruck hinterließ. Der 0:1-Rückstand war die logische Folge einer insgesamt zu passiven ersten Hälfte, in der unser gemischter Kader nur selten zu seinem Rhythmus fand und offensiv nur wenige Akzente setzen konnte. Zur Pause reagierte das Trainerteam und stellte personell wie auch taktisch um. Mit einer neuen Formation und insgesamt vier Wechseln kam deutlich mehr Energie, Präsenz und Struktur ins Spiel. Plötzlich war zu erkennen, was in der Mannschaft steckt: Die Abläufe wirkten klarer, die Wege entschlossener und auch in den Zweikämpfen trat unser Team nun wesentlich mutiger auf. Der Auftritt nach dem Seitenwechsel war insgesamt deutlich verbessert und ließ erkennen, dass die erste Halbzeit nicht den eigentlichen Möglichkeiten dieser Mannschaft entsprach. Allerdings erhielt die aufkommende Stabilität kurz nach Wiederanpfiff zunächst einen Dämpfer. In der 49. Minute nutzten die Gastgeber eine ihrer Möglichkeiten zum 0:2 und schienen damit zunächst auf die Siegerstraße einzubiegen. Doch anders als noch im ersten Durchgang ließ sich unsere Mannschaft davon nicht aus dem Konzept bringen. Statt die Köpfe hängen zu lassen, zeigte das Team Moral, hielt weiter dagegen und arbeitete sich mit zunehmender Spielzeit immer besser in die Partie hinein. Der Lohn für diesen deutlich engagierteren Auftritt folgte in der 60. Minute, als Simeon mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 neue Hoffnung entfachte. Unsere Mannschaft blieb nun am Drücker, spielte zielstrebiger nach vorn und setzte die SG Olympia zunehmend unter Druck. Die Gastgeber konnten sich immer seltener befreien, während unser Team weiter an den Ausgleich glaubte. In der 77. Minute war es erneut Simeon, der konsequent zur Stelle war und mit seinem zweiten Treffer des Tages den verdienten Ausgleich zum 2:2 erzielte. Unter dem Strich bleibt ein Testspiel mit gemischten Erkenntnissen. Die erste Halbzeit offenbarte deutlich, dass gegen einen guten Gegner Konzentration, Ordnung und Präsenz von Beginn an stimmen müssen. Die zweite Hälfte wiederum zeigte, welches Potenzial in der Mannschaft steckt, wenn sie mutig, kompakt und entschlossen auftritt. Auf dieser Leistungssteigerung nach der Pause gilt es nun aufzubauen. Am kommenden Sonntag wartet auf unsere A-Jugend in der Sachsenklasse Nord ein wichtiges Heimspiel gegen den JFV Neuseenland II. Dort wird ein konzentrierter Auftritt über die volle Spielzeit notwendig sein — ebenso wie die nötige Zielstrebigkeit vor dem Tor. Dann muss die Mannschaft von Beginn an zeigen, was in ihr steckt.

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Später Jubel bei Südwest: Unsere Zweite belohnt sich mit drei Punkten

Was für ein Abschluss, was für ein wichtiger Auswärtssieg! Unsere Zweite hat sich beim Leipziger SV Südwest mit 2:1 durchgesetzt und sich damit für einen engagierten Auftritt doch noch spät belohnt. In einer umkämpften Partie bewies die Mannschaft von Steven Dölling Moral, Geduld und den unbedingten Willen, die drei Punkte mit nach Taucha zu nehmen. Dabei begann die Begegnung alles andere als ideal. Die Gastgeber gingen in der 15. Minute durch Benjamin Krämer mit 1:0 in Führung und setzten unsere Mannschaft damit früh unter Druck. Doch unsere Zweite ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen, zeigte die richtige Reaktion und kämpfte sich stark in die Partie zurück. Bereits in der 22. Minute war es Salman Al Abri, der mit seinem Treffer zum 1:1 für den verdienten Ausgleich sorgte. In der Folge entwickelte sich ein intensives Spiel, in dem beide Teams um jeden Ball, jeden Meter und jeden Vorteil rangen. Unsere Jungs hielten dagegen, arbeiteten füreinander und blieben auch dann geduldig, als sich die Partie lange Zeit nicht entscheidend zu unseren Gunsten drehen ließ. Vieles sprach bereits für eine Punkteteilung, doch unsere Zweite wollte mehr. Und dann kam die Nachspielzeit. Als sich die meisten schon auf das Remis eingestellt hatten, schlug der Moment für Oliver Bryks. Mit seinem späten Treffer ließ er die Tauchaer Bank jubeln und sorgte für den umkämpften und am Ende umso schöneren 2:1-Auswärtssieg. Es war vielleicht nicht über 90 Minuten der glänzendste Auftritt, aber einer mit Herz, Widerstandskraft und einem starken Ende. Genau solche Siege tun gut. Genau solche Spiele schweißen zusammen. Durch die drei Punkte bleibt unsere Zweite nun bereits im dritten Spiel in Folge ungeschlagen und klettert auf Platz sieben der Tabelle. Am kommenden Sonntag soll nun auch zuhause nachgelegt werden, wenn SV Eiche Wachau in Taucha zu Gast ist.

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Niederlage gegen Laubegast

Am 21. Spieltag der Landesliga hat es uns erneut erwischt: Gegen den FV Dresden 06 Laubegast mussten wir vor heimischer Kulisse eine bittere und vor allem unnötige 0:1-Niederlage hinnehmen. Dabei begann die Partie aus unserer Sicht eigentlich vielversprechend. Noch keine Minute war gespielt, da bot sich Joel Lehmann bereits die große Chance zur Führung. Nach einem Querpass von Paul kam er am langen Pfosten zum Abschluss, doch der Dresdner Schlussmann reagierte stark. Es war der Auftakt zu einer richtig guten ersten Halbzeit unserer Mannschaft, die das Spiel klar bestimmte, den Gegner unter Druck setzte und sich mehrere hochkarätige Möglichkeiten erarbeitete. In der 16. Minute lag der Führungstreffer erneut in der Luft: Moritz brachte eine scharfe Hereingabe in den Fünfmeterraum, wo Paul unter Bedrängnis zum Abschluss kam, den Ball aber nicht entscheidend platzieren konnte. Nur zwei Minuten später fehlten erneut nur Zentimeter, als Paul mit einem starken Abschluss lediglich das Lattenkreuz traf. Unsere Elf war klar tonangebend, während sich die Gäste fast ausschließlich auf die Defensivarbeit beschränkten und offensiv kaum in Erscheinung traten. Kurz vor der Pause hätte die längst verdiente Führung dann endlich fallen müssen. Maaz lief allein auf das gegnerische Tor zu, entschied sich jedoch im letzten Moment für das Abspiel statt für den eigenen Abschluss – eine Szene, die sinnbildlich für diesen gebrauchten Tag stand. Auch nach dem Seitenwechsel wollten wir die Kontrolle behalten, doch mit zunehmender Spieldauer schlichen sich mehr und mehr kleine Fehler in unser Spiel ein. Der Spielfluss ging verloren, klare Offensivaktionen wurden seltener, und Laubegast gewann nach und nach an Selbstvertrauen. In der 59. Minute hatten die Gäste dann ihre erste richtig große Möglichkeit, doch Jonas Janke zeigte mit einer starken Parade seine Klasse und hielt uns im Spiel. Zehn Minuten später war er allerdings machtlos: Nach einer unzureichenden Klärung und einem verlorenen Zweikampf auf der rechten Seite landete der Ball beim Gästekapitän, der aus kurzer Distanz zum 0:1 einschob. Unsere Mannschaft antwortete sofort. Joel hatte im direkten Gegenzug die Riesenchance auf den Ausgleich, doch sein Heber war einen Tick zu ungenau. In der Schlussphase warfen die Blau-Gelben noch einmal alles nach vorn, stemmten sich mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage und kamen auch zu weiteren guten Möglichkeiten. Doch das Glück war an diesem Tag nicht auf unserer Seite. Bei der besten Chance rettete erneut das Aluminium für die Gäste, als ein Schuss von Nico Brehm an den Pfosten prallte und von dort in den Armen des Torwarts landete. So verrannen die Minuten, und als auch die letzte Standardsituation ohne Ertrag blieb, war die zweite Heimniederlage besiegelt. Umso bitterer, weil unsere Mannschaft über weite Strecken die bessere war und sich für einen engagierten Auftritt erneut nicht belohnte. Jetzt gilt es, die Enttäuschung schnell abzuschütteln und gegen den SSV Markranstädt die richtige Reaktion zu zeigen. Im Aufstiegskampf ist weiterhin alles möglich, noch sind neun Spiele zu gehen. Klar ist aber auch: Dafür müssen wir wieder mit voller Überzeugung, Leidenschaft und Entschlossenheit auftreten. Dann werden wir auch wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

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Unsere Zweite will bei Südwest nachlegen

Mit Rückenwind aus zwei Siegen in Folge reist unsere Zweite zum Auswärtsspiel beim Leipziger SV Südwest. Nach dem torreichen 10:3-Erfolg gegen SV Schleußig 1990 I will unsere Zweite auch diesmal wieder punkten und die zuletzt starke Form bestätigen. Der Leipziger SV Südwest konnte am vergangenen Spieltag zwar mit einem 1:0-Sieg gegen den SV Mölkau 04 I ein Erfolgserlebnis feiern, steht mit neun Punkten aber weiterhin auf dem 16. Tabellenplatz. Vor allem in der Offensive drückt beim Gastgeber der Schuh: Erst 24 Saisontore verdeutlichen die fehlende Durchschlagskraft. Insgesamt kommt das Team von Trainer Alexander Röhling bislang auf vier Siege bei 15 Niederlagen. Unsere Zweite belegt mit 30 Punkten aktuell Rang acht der Tabelle. Acht Siege, sechs Unentschieden und sechs Niederlagen stehen bislang für die Mannschaft von Coach Steven Dölling zu Buche. Auch der Blick auf die vergangenen Wochen macht Mut: Aus den letzten fünf Partien holten wir starke acht Punkte. Bereits das Hinspiel konnte unsere Mannschaft erfolgreich gestalten. Damals durfte sich das heimische Publikum über einen knappen, aber verdienten 3:2-Erfolg freuen. Besonders gewarnt sein dürfte die Defensive des Leipziger SV Südwest vor der Offensivabteilung unserer Zweiten, die im Schnitt mehr als zwei Tore pro Spiel erzielt. Die Voraussetzungen sprechen damit für die SG Taucha 99 II, die bislang 21 Punkte mehr gesammelt hat als die Gastgeber. Klar ist aber auch: Auswärtsspiele müssen immer mit voller Konzentration angegangen werden. Wenn unsere Zweite an die Leistungen der vergangenen Wochen anknüpft, sind die Chancen gut, auch beim Leipziger SV Südwest etwas Zählbares mitzunehmen.

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Drei Tore, große Moral, starker Comeback-Sieg

Was für ein Fußballabend für die Spielgemeinschaft AC/SG Taucha! Unsere Ü40 hat nach einem 0:1-Pausenrückstand eindrucksvoll zurückgeschlagen und die Partie mit viel Herz, Leidenschaft und einer starken zweiten Halbzeit noch verdient gedreht. Dabei begann das Spiel aus unserer Sicht eigentlich vielversprechend. Bereits in der ersten Halbzeit erspielte sich die Mannschaft zahlreiche gute Torchancen und setzte den Gegner immer wieder unter Druck. Es fehlte jedoch das letzte Quäntchen Glück und die nötige Konsequenz im Abschluss. Die Gäste zeigten sich auf der anderen Seite cleverer, nutzten ihre Möglichkeit effektiv und gingen mit einer 1:0-Führung in die Halbzeitpause. Doch wer dachte, unsere Mannschaft würde sich davon beeindrucken lassen, wurde eines Besseren belehrt. Mit frischem Wind durch mehrere Wechsel, neuer Energie und großem Willen kam die Spielgemeinschaft aus der Kabine. Plötzlich war zu spüren, dass dieses Spiel noch lange nicht entschieden war. Die Zweikämpfe wurden entschlossener geführt, die Angriffe zielstrebiger zu Ende gespielt und auch die Körpersprache auf dem Platz zeigte: Diese Mannschaft wollte die Wende unbedingt. Und genau so kam es. Unsere Ü40 blieb offensiv, glaubte weiter an ihre Chance und belohnte sich endlich für ihren Aufwand. Mit drei Treffern in der zweiten Halbzeit wurde das Spiel komplett auf den Kopf gestellt. Aus dem Rückstand wurde ein umjubelter Sieg, aus einer schwierigen ersten Hälfte ein Abend voller Emotionen, Teamgeist und großer Moral. Dieser Erfolg war nicht nur wegen der drei Tore besonders wertvoll, sondern vor allem wegen der Art und Weise, wie die Mannschaft zurückgekommen ist. Einsatz, Zusammenhalt und der unbedingte Wille, das Spiel noch zu drehen, machten diesen Sieg zu etwas ganz Besonderem. Ein starker Auftritt unserer Ü40 und ein verdienter Erfolg für die Spielgemeinschaft AC/SG Taucha. So fühlt sich echter Teamgeist an.

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Sachsenliga bleibt hochspannend – Dreikampf an der Spitze vor Spieltag 21

Und allen Fußballfans auf unserer Krieke ein herzliches Willkommen! Die Sachsenliga präsentiert sich in dieser Saison spannender denn je. Während sich der VfB Glauchau in der vergangenen Spielzeit bereits vor dem 21. Spieltag ein kleines Polster auf die Konkurrenz erarbeiten konnte und die Tabellenführung am Ende knapp verteidigte, ist das Rennen um die Spitze in diesem Jahr völlig offen. Gleich drei Mannschaften liefern sich aktuell ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen und warten gegenseitig auf den kleinsten Fehler. Auch die Mannschaft aus Riesa befand sich lange Zeit noch in aussichtsreicher Schlagdistanz zur Tabellenspitze. Der enge Spielplan infolge mehrerer Spielabsagen forderte zuletzt jedoch seinen Tribut. So mussten die Riesaer am vergangenen Spieltag gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf eine deutliche 0:3-Niederlage hinnehmen. Für die Oberlausitzer war dieser Erfolg zwar wichtig, tabellarisch hilft er aber nur bedingt weiter. Der Rückstand auf Platz eins beträgt derzeit bereits neun Punkte. Bei noch zehn ausstehenden Partien dürfte es schwer werden, diesen Abstand noch entscheidend zu verkürzen. Auch für Riesa bedeutet die Niederlage einen kleinen Dämpfer im Kampf um den Anschluss an die Spitzengruppe. Mit derzeit sechs Punkten Rückstand ist zwar noch nichts entschieden, doch die Luft nach oben wird spürbar dünner. Jeder weitere Punktverlust könnte in der entscheidenden Saisonphase schwer wiegen. Der Fokus richtet sich deshalb vor allem auf das aktuelle Spitzentrio: Unsere SG steht mit 48 Punkten an der Tabellenspitze, dicht gefolgt von der U23 der SG Dynamo Dresden sowie den Handwerkern aus Rabenstein, die jeweils 47 Zähler auf dem Konto haben. Die Ausgangslage könnte kaum enger sein – Spannung bis zum Saisonende ist damit garantiert. Ein kleiner Vorteil: Die Dresdner können im direkten Vergleich nicht mehr an unserer SG vorbeiziehen. Beide Saisonduelle sind bereits absolviert. Nach dem 3:1-Erfolg im Hinspiel und dem 0:0 im Rückspiel hat unsere Mannschaft hier wichtige Punkte gesammelt und sich in den direkten Aufeinandertreffen sehr ordentlich behauptet. Klar ist: In den kommenden Wochen wird jeder Spieltag an Bedeutung gewinnen. Jeder Punkt, jedes Tor und jedes direkte Duell kann im Titelrennen den Ausschlag geben. Die Sachsenliga steuert auf eine hochspannende Schlussphase zu – und unsere SG ist mittendrin.

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Frohe Ostern!

Zu Ostern wünschen wir allen ein frohes, friedliches und erholsames Fest. Mögen die Feiertage Gelegenheit schenken, zur Ruhe zu kommen, Kraft zu tanken und wertvolle Zeit mit Familie, Freunden und lieben Wegbegleitern zu verbringen. Gerade in einer oft hektischen Zeit sind solche Momente des Miteinanders, der Hoffnung und der Zuversicht besonders wertvoll. Wir wünschen von Herzen schöne Ostertage, viele kleine glückliche Augenblicke und vor allem Gesundheit, Frieden und Freude. Wir bedanken uns bei allen, die unseren Verein mit Leben, Engagement und Herzblut füllen, und wünschen euch allen wundervolle, friedliche und sonnige Ostertage.

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Richtfest auf der Krieke!

Darauf haben wir lange gewartet! Wer in den vergangenen Wochen an der Kriekauer Straße vorbeigefahren ist, hat sicher schon den einen oder anderen neugierigen Blick über den Zaun geworfen. Auch der weithin sichtbare Kran machte deutlich, dass auf unserer Krieke etwas Großes entsteht. Beim gestrigen Richtfest ließ es sich Frau Dr. Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt sowie Bundestagsabgeordnete für Nordsachsen, nicht nehmen, gemeinsam mit unserem Geschäftsführer Gunnar Simon im Beisein unseres Bürgermeisters Tobias Meier und zahlreicher Gäste den berühmten Nagel persönlich einzuschlagen. „Was hier in Taucha entsteht, kann sich sehen lassen! Heute war ich beim Richtfest des Sport- und Freizeitzentrums an der Kriekauer Straße zu Gast und habe in meinem Grußwort betont, wie bedeutend dieser Moment für den Sport in meiner Heimatstadt Taucha ist. Sport verbindet. Er bringt Menschen zusammen, unabhängig von Herkunft, Alter oder Hintergrund. Er lehrt Teamgeist, Disziplin und Respekt – Werte, die unsere gesamte Gesellschaft stärken. Damit Gemeinschaft wachsen kann, braucht es Räume wie diesen: Orte der Begegnung, an denen Freundschaften fürs Leben entstehen. Hinter diesem Bauprojekt stecken viel Planung, Herzblut und die Tatkraft aller Beteiligten. Mein Dank gilt der Stadt, dem Verein SG Taucha 99 sowie allen Planern, Handwerkern und der Firma Züblin. Dank der hervorragenden Planung und Umsetzung soll das Zentrum bereits im August fertiggestellt sein! Mein herzlicher Dank gilt auch den vielen Ehrenamtlichen, die hier Tag für Tag ihre Freizeit investieren. Euer Engagement ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das unverzichtbare Rückgrat unserer Gemeinschaft und verdient unsere Wertschätzung. Ich freue mich darauf zu sehen, wie das Zentrum Gestalt annimmt. Auf dass hier noch viele Jahre lang Sport, Begegnung und Gemeinschaft gelebt werden!“ Na dann: Vielleicht sehen wir uns ja schon im August zur feierlichen Übergabe des Gebäudes wieder!

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Torspektakel in Taucha: Zweite feiert 10:3-Heimsieg gegen Schleußig

Ein echtes Offensivspektakel bot unsere Zweite den heimischen Zuschauern: Mit einem auch in der Höhe verdienten 10:3-Erfolg schickte die SG Taucha 99 II den SV Schleußig 1990 I nach Hause. Während im Vorfeld noch ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden war, zeigte sich auf dem Platz schnell, wer an diesem Tag das Geschehen bestimmte. Die Parthestädter knüpften damit auch an den 2:1-Erfolg aus dem Hinspiel an. Vor rund 70 Zuschauern eröffnete Toni Kirsten in der 19. Minute den Torreigen und brachte Taucha mit 1:0 in Führung. Nur drei Minuten später erhöhte Luca Streiftau auf 2:0, ehe Leon Streiftau in der 27. Minute bereits das 3:0 folgen ließ. Salman Al Abri schraubte das Ergebnis kurz vor der Pause auf 4:0 (40.), doch Schleußig verkürzte durch Paul Ole Sommer fast im Gegenzug auf 1:4 (41.). Noch vor dem Halbzeitpfiff stellte Al Abri per Elfmeter den alten Abstand wieder her und traf zum 5:1-Pausenstand (43.). Auch nach dem Seitenwechsel ließ unsere Zweite nicht locker. Cerno Abdulayi Kaba mit einem Doppelpack (52., 60.), Salman Al Abri mit seinem dritten Treffer des Tages (55.) sowie Luca Streiftau (71.) bauten die Führung weiter aus. In der 61. Minute reagierte Trainer Steven Dölling mit einem Doppelwechsel: Leon Schwentke und Saif Khalifa Mohamed Al Abri kamen für Kaba und Oliver Bryks ins Spiel. Wenig später folgten mit Justin Zschocher und Axel Brachmann die nächsten frischen Kräfte für Kjell Krüll und Kihyun Kim (65.). Den Schlusspunkt setzte schließlich Luca Hennig in der 81. Minute. Mit nun acht Siegen, sechs Unentschieden und sechs Niederlagen steht die SG Taucha 99 II weiterhin ordentlich da. Nach dem zweiten deutlichen Erfolg in Serie ist die Mannschaft klar im Aufwind. Weiter geht es am 11.04.2026 auswärts beim Leipziger SV Südwest. Wir dürfen gespannt sein.

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Deine Chance an der Seitenlinie – Trainerjob in der Sachsenklasse!

Für unser Sachsenklasse-Team der A-Jugend suchen wir zur Saison 2026/2027 engagierte Verstärkung auf der Trainerbank. Du hast eine Leidenschaft für Fußball, arbeitest gern mit leistungsorientierten Nachwuchsspielern und möchtest dich in einem ambitionierten Umfeld einbringen? Dann bist du bei uns genau richtig! Unsere A-Jugend bietet dir die Möglichkeit, junge Talente auf ihrem sportlichen Weg zu begleiten und gezielt weiterzuentwickeln. Dich erwartet ein motiviertes Team, ein unterstützendes Vereinsumfeld sowie die Chance, eigene Ideen und Trainingsinhalte aktiv einzubringen. Wir wünschen uns einen zuverlässigen und teamorientierten Trainer, der Freude an der Arbeit mit Jugendlichen hat und Verantwortung übernehmen möchte. Idealerweise bringst du bereits erste Erfahrungen im Trainerbereich mit – entscheidend ist jedoch vor allem deine Begeisterung für den Fußball und die Entwicklung junger Spieler. Interesse geweckt? Dann melde dich bei uns und werde Teil unseres Trainerteams! Phone: Frank Lehmann (+49 171 74447717) Mail: sportleiter@sg-taucha-99.de

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