Lars Saewe

Mund abputzen. Aufstehen. Weitermachen.

Die vergangene Woche hat wehgetan. Die 0:1-Heimniederlage gegen Laubegast war ein echter Nackenschlag — sportlich wie tabellarisch. Von Platz 1 auf Platz 3, dazu die Gewissheit, dass Dresden durch unsere Niederlage nun alles in der eigenen Hand hat. So ehrlich muss man sein: Das war ein Wirkungstreffer. Aber genau jetzt zeigt sich, was eine Mannschaft ausmacht. Während der SSV Markranstädt nach dem überzeugenden 3:0 gegen den SV Tapfer 06 Leipzig mit Rückenwind in die Partie geht, stehen wir vor der Aufgabe, die richtige Antwort auf den letzten Rückschlag zu geben. Der Gastgeber belegt aktuell Rang zehn und will die Saison sicher so stark wie möglich zu Ende spielen. Mit sieben Siegen, drei Unentschieden und elf Niederlagen zeigt sich bislang ein eher wechselhaftes Bild. Unsere Ausgangslage bleibt trotzdem stark. 48 Punkte nach 21 Spieltagen, nur drei Niederlagen und eine Defensive mit gerade einmal 19 Gegentoren — das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit, Qualität und mannschaftlicher Geschlossenheit. Diese Mannschaft hat sich ihre Position in dieser Liga verdient. Jetzt geht es darum, wieder klar zu werden im Kopf, die Energie zurückzuholen und den Fokus neu zu setzen. Genau dafür ist so eine Woche da. Das Trainerteam wird die richtigen Worte gefunden haben, und jeder Einzelne weiß, worauf es in dieser Phase der Saison ankommt. Die Tabelle hat sich verändert. Unsere Ziele aber nicht. Noch ist alles drin. Noch ist nichts entschieden. Und genau deshalb heißt es jetzt: zusammenrücken, Haltung zeigen und mit voller Überzeugung in die nächsten Aufgaben gehen. Mund abputzen. Aufstehen. Weitermachen.Denn abgerechnet wird erst am 20.06.2026.

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Englische Woche für unsere Ü40 – nächster Härtetest auswärts!

Nach dem überzeugenden Auftritt am vergangenen Spieltag bleibt unserer Ü40-Spielgemeinschaft von SG Taucha 99 und AC Taucha kaum Zeit zum Durchatmen. In der „englischen Woche“ geht es Schlag auf Schlag weiter – und die nächste Aufgabe hat es in sich. Bereits wenige Tage nach der starken Leistung wartet mit dem Auswärtsspiel beim SV Victoria 90 Leipzig I die nächste Herausforderung. Die „alten Herren“ haben zuletzt eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie nicht nur mithalten, sondern auch spielerisch Akzente setzen können. Einsatz, Leidenschaft und mannschaftliche Geschlossenheit waren der Schlüssel zum Erfolg – Tugenden, die nun auch in Leipzig wieder gefragt sein werden. Denn der Gastgeber wird alles daransetzen, die Punkte auf heimischem Platz zu behalten. Doch der Blick auf die Tabelle zeigt: Es geht um mehr als nur das nächste Spiel. Mit einem weiteren Dreier könnte unsere Spielgemeinschaft am Rotation Leipzig vorbeiziehen und sich auf den vierten Tabellenplatz schieben. Damit würde das Team nicht nur ein klares Ausrufezeichen setzen, sondern auch wieder Anschluss an die oberen Ränge herstellen. Die Plätze zwei und drei wären plötzlich wieder in greifbarer Nähe. Und vielleicht geht ja sogar noch mehr: Tabellenführer Turbine Leipzig scheint aktuell zwar stabil, doch im Fußball ist bekanntlich alles möglich. Jeder Punktgewinn bringt Bewegung in die Liga – und genau darauf spekuliert unsere Ü40. Die Ausgangslage ist also klar: Selbstbewusst auftreten, die eigenen Stärken auf den Platz bringen und die nächste Chance nutzen. Die englische Woche bietet die perfekte Gelegenheit, sich weiter nach oben zu arbeiten und den positiven Trend fortzusetzen. Auf geht’s, Männer – zeigt, was noch in euch steckt!

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Talente gesucht – die nächste Chance wartet schon!

Nach einem rundum gelungenen Talente-Tag für die Jahrgänge 2013 bis 2015 blicken wir voller Vorfreude auf den nächsten Termin. Die Begeisterung, der Einsatz und die vielen strahlenden Gesichter haben einmal mehr gezeigt, wie viel Potenzial und Leidenschaft in unserem Nachwuchs steckt. Genau daran wollen wir anknüpfen! Am 27. April sind nun die nächsten jungen Kicker an der Reihe: Die Jahrgänge 2016 bis 2019 (F- und E-Jugend) sind herzlich eingeladen, sich auf dem Platz auszuprobieren und Teil unserer Fußballfamilie zu werden. Dabei geht es nicht nur um Tore und Technik – sondern vor allem um Spaß, Teamgeist und den Mut, etwas Neues zu wagen. Jeder fängt einmal an. Und manchmal braucht es nur diesen einen Moment, um zu entdecken, was wirklich in einem steckt. Also: Trau dich und komm vorbei!Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um den ersten Schritt zu machen – oder den nächsten. Die Anmeldung erfolgt ganz einfach über unser Formular. Den entsprechenden Link findet ihr am Ende des Beitrags. Wir freuen uns auf viele neue Gesichter, leuchtende Augen und einen weiteren unvergesslichen Fußballtag!

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„Seien Sie ohne Sorge um Ihre Immobilie … ich kümmere mich darum!“

Was für Jan Ohnesorge als Leitspruch gilt, lebt er auch darüber hinaus mit großer Verlässlichkeit und Herz. Seit 2001 ist der gebürtige Bornaer als selbstständiger Immobilienmakler in Leipzig und Taucha tätig. Seit 2009 ist Taucha gemeinsam mit seiner Familie seine Heimat geworden. Die Verbindung zu unserem Verein ist dabei längst mehr als nur ein Kontakt am Spielfeldrand: Sein Sohn Noah trägt das Trikot unserer SG, und Jan Ohnesorge begleitet das Vereinsleben als engagierter Spielervater mit viel Interesse und Verbundenheit. Umso mehr freuen wir uns, dass er unseren Verein inzwischen auch als Sponsor unterstützt. Für diese wertvolle Unterstützung, das entgegengebrachte Vertrauen und die enge Verbundenheit mit unserer SG Taucha 99 sagen wir von Herzen: Vielen Dank! Lieber Jan, wir wünschen dir zu deinem Geburtstag alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit, Glück und viele schöne Momente im Kreis deiner Familie. Der Vorstand der SG Taucha 99

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Durchwachsener Auftritt beim Testspiel gegen die SG Olympia 1896 Leipzig

Am Sonntagnachmittag war ein gemischter Kader unserer A-/B1-Jugend bei der Landesligamannschaft der B1 der SG Olympia 1896 Leipzig zu Gast. In einem intensiven Testspiel zeigte unsere Mannschaft dabei zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten und musste sich am Ende mit einem 2:2-Unentschieden zufriedengeben. Die erste Halbzeit verlief aus unserer Sicht zunächst alles andere als zufriedenstellend. Zwar war das Team bemüht, ins Spiel zu finden, doch es fehlte über weite Strecken an Ordnung, Klarheit im Passspiel und der nötigen Konsequenz in den Zweikämpfen. Die Gastgeber aus Leipzig traten griffiger, wacher und zielstrebiger auf und setzten unsere Mannschaft immer wieder früh unter Druck. So entwickelte sich eine Partie, in der die SG Olympia in vielen Situationen den etwas entschlosseneren Eindruck hinterließ. Der 0:1-Rückstand war die logische Folge einer insgesamt zu passiven ersten Hälfte, in der unser gemischter Kader nur selten zu seinem Rhythmus fand und offensiv nur wenige Akzente setzen konnte. Zur Pause reagierte das Trainerteam und stellte personell wie auch taktisch um. Mit einer neuen Formation und insgesamt vier Wechseln kam deutlich mehr Energie, Präsenz und Struktur ins Spiel. Plötzlich war zu erkennen, was in der Mannschaft steckt: Die Abläufe wirkten klarer, die Wege entschlossener und auch in den Zweikämpfen trat unser Team nun wesentlich mutiger auf. Der Auftritt nach dem Seitenwechsel war insgesamt deutlich verbessert und ließ erkennen, dass die erste Halbzeit nicht den eigentlichen Möglichkeiten dieser Mannschaft entsprach. Allerdings erhielt die aufkommende Stabilität kurz nach Wiederanpfiff zunächst einen Dämpfer. In der 49. Minute nutzten die Gastgeber eine ihrer Möglichkeiten zum 0:2 und schienen damit zunächst auf die Siegerstraße einzubiegen. Doch anders als noch im ersten Durchgang ließ sich unsere Mannschaft davon nicht aus dem Konzept bringen. Statt die Köpfe hängen zu lassen, zeigte das Team Moral, hielt weiter dagegen und arbeitete sich mit zunehmender Spielzeit immer besser in die Partie hinein. Der Lohn für diesen deutlich engagierteren Auftritt folgte in der 60. Minute, als Simeon mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 neue Hoffnung entfachte. Unsere Mannschaft blieb nun am Drücker, spielte zielstrebiger nach vorn und setzte die SG Olympia zunehmend unter Druck. Die Gastgeber konnten sich immer seltener befreien, während unser Team weiter an den Ausgleich glaubte. In der 77. Minute war es erneut Simeon, der konsequent zur Stelle war und mit seinem zweiten Treffer des Tages den verdienten Ausgleich zum 2:2 erzielte. Unter dem Strich bleibt ein Testspiel mit gemischten Erkenntnissen. Die erste Halbzeit offenbarte deutlich, dass gegen einen guten Gegner Konzentration, Ordnung und Präsenz von Beginn an stimmen müssen. Die zweite Hälfte wiederum zeigte, welches Potenzial in der Mannschaft steckt, wenn sie mutig, kompakt und entschlossen auftritt. Auf dieser Leistungssteigerung nach der Pause gilt es nun aufzubauen. Am kommenden Sonntag wartet auf unsere A-Jugend in der Sachsenklasse Nord ein wichtiges Heimspiel gegen den JFV Neuseenland II. Dort wird ein konzentrierter Auftritt über die volle Spielzeit notwendig sein — ebenso wie die nötige Zielstrebigkeit vor dem Tor. Dann muss die Mannschaft von Beginn an zeigen, was in ihr steckt.

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Später Jubel bei Südwest: Unsere Zweite belohnt sich mit drei Punkten

Was für ein Abschluss, was für ein wichtiger Auswärtssieg! Unsere Zweite hat sich beim Leipziger SV Südwest mit 2:1 durchgesetzt und sich damit für einen engagierten Auftritt doch noch spät belohnt. In einer umkämpften Partie bewies die Mannschaft von Steven Dölling Moral, Geduld und den unbedingten Willen, die drei Punkte mit nach Taucha zu nehmen. Dabei begann die Begegnung alles andere als ideal. Die Gastgeber gingen in der 15. Minute durch Benjamin Krämer mit 1:0 in Führung und setzten unsere Mannschaft damit früh unter Druck. Doch unsere Zweite ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen, zeigte die richtige Reaktion und kämpfte sich stark in die Partie zurück. Bereits in der 22. Minute war es Salman Al Abri, der mit seinem Treffer zum 1:1 für den verdienten Ausgleich sorgte. In der Folge entwickelte sich ein intensives Spiel, in dem beide Teams um jeden Ball, jeden Meter und jeden Vorteil rangen. Unsere Jungs hielten dagegen, arbeiteten füreinander und blieben auch dann geduldig, als sich die Partie lange Zeit nicht entscheidend zu unseren Gunsten drehen ließ. Vieles sprach bereits für eine Punkteteilung, doch unsere Zweite wollte mehr. Und dann kam die Nachspielzeit. Als sich die meisten schon auf das Remis eingestellt hatten, schlug der Moment für Oliver Bryks. Mit seinem späten Treffer ließ er die Tauchaer Bank jubeln und sorgte für den umkämpften und am Ende umso schöneren 2:1-Auswärtssieg. Es war vielleicht nicht über 90 Minuten der glänzendste Auftritt, aber einer mit Herz, Widerstandskraft und einem starken Ende. Genau solche Siege tun gut. Genau solche Spiele schweißen zusammen. Durch die drei Punkte bleibt unsere Zweite nun bereits im dritten Spiel in Folge ungeschlagen und klettert auf Platz sieben der Tabelle. Am kommenden Sonntag soll nun auch zuhause nachgelegt werden, wenn SV Eiche Wachau in Taucha zu Gast ist.

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Niederlage gegen Laubegast

Am 21. Spieltag der Landesliga hat es uns erneut erwischt: Gegen den FV Dresden 06 Laubegast mussten wir vor heimischer Kulisse eine bittere und vor allem unnötige 0:1-Niederlage hinnehmen. Dabei begann die Partie aus unserer Sicht eigentlich vielversprechend. Noch keine Minute war gespielt, da bot sich Joel Lehmann bereits die große Chance zur Führung. Nach einem Querpass von Paul kam er am langen Pfosten zum Abschluss, doch der Dresdner Schlussmann reagierte stark. Es war der Auftakt zu einer richtig guten ersten Halbzeit unserer Mannschaft, die das Spiel klar bestimmte, den Gegner unter Druck setzte und sich mehrere hochkarätige Möglichkeiten erarbeitete. In der 16. Minute lag der Führungstreffer erneut in der Luft: Moritz brachte eine scharfe Hereingabe in den Fünfmeterraum, wo Paul unter Bedrängnis zum Abschluss kam, den Ball aber nicht entscheidend platzieren konnte. Nur zwei Minuten später fehlten erneut nur Zentimeter, als Paul mit einem starken Abschluss lediglich das Lattenkreuz traf. Unsere Elf war klar tonangebend, während sich die Gäste fast ausschließlich auf die Defensivarbeit beschränkten und offensiv kaum in Erscheinung traten. Kurz vor der Pause hätte die längst verdiente Führung dann endlich fallen müssen. Maaz lief allein auf das gegnerische Tor zu, entschied sich jedoch im letzten Moment für das Abspiel statt für den eigenen Abschluss – eine Szene, die sinnbildlich für diesen gebrauchten Tag stand. Auch nach dem Seitenwechsel wollten wir die Kontrolle behalten, doch mit zunehmender Spieldauer schlichen sich mehr und mehr kleine Fehler in unser Spiel ein. Der Spielfluss ging verloren, klare Offensivaktionen wurden seltener, und Laubegast gewann nach und nach an Selbstvertrauen. In der 59. Minute hatten die Gäste dann ihre erste richtig große Möglichkeit, doch Jonas Janke zeigte mit einer starken Parade seine Klasse und hielt uns im Spiel. Zehn Minuten später war er allerdings machtlos: Nach einer unzureichenden Klärung und einem verlorenen Zweikampf auf der rechten Seite landete der Ball beim Gästekapitän, der aus kurzer Distanz zum 0:1 einschob. Unsere Mannschaft antwortete sofort. Joel hatte im direkten Gegenzug die Riesenchance auf den Ausgleich, doch sein Heber war einen Tick zu ungenau. In der Schlussphase warfen die Blau-Gelben noch einmal alles nach vorn, stemmten sich mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage und kamen auch zu weiteren guten Möglichkeiten. Doch das Glück war an diesem Tag nicht auf unserer Seite. Bei der besten Chance rettete erneut das Aluminium für die Gäste, als ein Schuss von Nico Brehm an den Pfosten prallte und von dort in den Armen des Torwarts landete. So verrannen die Minuten, und als auch die letzte Standardsituation ohne Ertrag blieb, war die zweite Heimniederlage besiegelt. Umso bitterer, weil unsere Mannschaft über weite Strecken die bessere war und sich für einen engagierten Auftritt erneut nicht belohnte. Jetzt gilt es, die Enttäuschung schnell abzuschütteln und gegen den SSV Markranstädt die richtige Reaktion zu zeigen. Im Aufstiegskampf ist weiterhin alles möglich, noch sind neun Spiele zu gehen. Klar ist aber auch: Dafür müssen wir wieder mit voller Überzeugung, Leidenschaft und Entschlossenheit auftreten. Dann werden wir auch wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

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Unsere Zweite will bei Südwest nachlegen

Mit Rückenwind aus zwei Siegen in Folge reist unsere Zweite zum Auswärtsspiel beim Leipziger SV Südwest. Nach dem torreichen 10:3-Erfolg gegen SV Schleußig 1990 I will unsere Zweite auch diesmal wieder punkten und die zuletzt starke Form bestätigen. Der Leipziger SV Südwest konnte am vergangenen Spieltag zwar mit einem 1:0-Sieg gegen den SV Mölkau 04 I ein Erfolgserlebnis feiern, steht mit neun Punkten aber weiterhin auf dem 16. Tabellenplatz. Vor allem in der Offensive drückt beim Gastgeber der Schuh: Erst 24 Saisontore verdeutlichen die fehlende Durchschlagskraft. Insgesamt kommt das Team von Trainer Alexander Röhling bislang auf vier Siege bei 15 Niederlagen. Unsere Zweite belegt mit 30 Punkten aktuell Rang acht der Tabelle. Acht Siege, sechs Unentschieden und sechs Niederlagen stehen bislang für die Mannschaft von Coach Steven Dölling zu Buche. Auch der Blick auf die vergangenen Wochen macht Mut: Aus den letzten fünf Partien holten wir starke acht Punkte. Bereits das Hinspiel konnte unsere Mannschaft erfolgreich gestalten. Damals durfte sich das heimische Publikum über einen knappen, aber verdienten 3:2-Erfolg freuen. Besonders gewarnt sein dürfte die Defensive des Leipziger SV Südwest vor der Offensivabteilung unserer Zweiten, die im Schnitt mehr als zwei Tore pro Spiel erzielt. Die Voraussetzungen sprechen damit für die SG Taucha 99 II, die bislang 21 Punkte mehr gesammelt hat als die Gastgeber. Klar ist aber auch: Auswärtsspiele müssen immer mit voller Konzentration angegangen werden. Wenn unsere Zweite an die Leistungen der vergangenen Wochen anknüpft, sind die Chancen gut, auch beim Leipziger SV Südwest etwas Zählbares mitzunehmen.

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Drei Tore, große Moral, starker Comeback-Sieg

Was für ein Fußballabend für die Spielgemeinschaft AC/SG Taucha! Unsere Ü40 hat nach einem 0:1-Pausenrückstand eindrucksvoll zurückgeschlagen und die Partie mit viel Herz, Leidenschaft und einer starken zweiten Halbzeit noch verdient gedreht. Dabei begann das Spiel aus unserer Sicht eigentlich vielversprechend. Bereits in der ersten Halbzeit erspielte sich die Mannschaft zahlreiche gute Torchancen und setzte den Gegner immer wieder unter Druck. Es fehlte jedoch das letzte Quäntchen Glück und die nötige Konsequenz im Abschluss. Die Gäste zeigten sich auf der anderen Seite cleverer, nutzten ihre Möglichkeit effektiv und gingen mit einer 1:0-Führung in die Halbzeitpause. Doch wer dachte, unsere Mannschaft würde sich davon beeindrucken lassen, wurde eines Besseren belehrt. Mit frischem Wind durch mehrere Wechsel, neuer Energie und großem Willen kam die Spielgemeinschaft aus der Kabine. Plötzlich war zu spüren, dass dieses Spiel noch lange nicht entschieden war. Die Zweikämpfe wurden entschlossener geführt, die Angriffe zielstrebiger zu Ende gespielt und auch die Körpersprache auf dem Platz zeigte: Diese Mannschaft wollte die Wende unbedingt. Und genau so kam es. Unsere Ü40 blieb offensiv, glaubte weiter an ihre Chance und belohnte sich endlich für ihren Aufwand. Mit drei Treffern in der zweiten Halbzeit wurde das Spiel komplett auf den Kopf gestellt. Aus dem Rückstand wurde ein umjubelter Sieg, aus einer schwierigen ersten Hälfte ein Abend voller Emotionen, Teamgeist und großer Moral. Dieser Erfolg war nicht nur wegen der drei Tore besonders wertvoll, sondern vor allem wegen der Art und Weise, wie die Mannschaft zurückgekommen ist. Einsatz, Zusammenhalt und der unbedingte Wille, das Spiel noch zu drehen, machten diesen Sieg zu etwas ganz Besonderem. Ein starker Auftritt unserer Ü40 und ein verdienter Erfolg für die Spielgemeinschaft AC/SG Taucha. So fühlt sich echter Teamgeist an.

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Sachsenliga bleibt hochspannend – Dreikampf an der Spitze vor Spieltag 21

Und allen Fußballfans auf unserer Krieke ein herzliches Willkommen! Die Sachsenliga präsentiert sich in dieser Saison spannender denn je. Während sich der VfB Glauchau in der vergangenen Spielzeit bereits vor dem 21. Spieltag ein kleines Polster auf die Konkurrenz erarbeiten konnte und die Tabellenführung am Ende knapp verteidigte, ist das Rennen um die Spitze in diesem Jahr völlig offen. Gleich drei Mannschaften liefern sich aktuell ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen und warten gegenseitig auf den kleinsten Fehler. Auch die Mannschaft aus Riesa befand sich lange Zeit noch in aussichtsreicher Schlagdistanz zur Tabellenspitze. Der enge Spielplan infolge mehrerer Spielabsagen forderte zuletzt jedoch seinen Tribut. So mussten die Riesaer am vergangenen Spieltag gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf eine deutliche 0:3-Niederlage hinnehmen. Für die Oberlausitzer war dieser Erfolg zwar wichtig, tabellarisch hilft er aber nur bedingt weiter. Der Rückstand auf Platz eins beträgt derzeit bereits neun Punkte. Bei noch zehn ausstehenden Partien dürfte es schwer werden, diesen Abstand noch entscheidend zu verkürzen. Auch für Riesa bedeutet die Niederlage einen kleinen Dämpfer im Kampf um den Anschluss an die Spitzengruppe. Mit derzeit sechs Punkten Rückstand ist zwar noch nichts entschieden, doch die Luft nach oben wird spürbar dünner. Jeder weitere Punktverlust könnte in der entscheidenden Saisonphase schwer wiegen. Der Fokus richtet sich deshalb vor allem auf das aktuelle Spitzentrio: Unsere SG steht mit 48 Punkten an der Tabellenspitze, dicht gefolgt von der U23 der SG Dynamo Dresden sowie den Handwerkern aus Rabenstein, die jeweils 47 Zähler auf dem Konto haben. Die Ausgangslage könnte kaum enger sein – Spannung bis zum Saisonende ist damit garantiert. Ein kleiner Vorteil: Die Dresdner können im direkten Vergleich nicht mehr an unserer SG vorbeiziehen. Beide Saisonduelle sind bereits absolviert. Nach dem 3:1-Erfolg im Hinspiel und dem 0:0 im Rückspiel hat unsere Mannschaft hier wichtige Punkte gesammelt und sich in den direkten Aufeinandertreffen sehr ordentlich behauptet. Klar ist: In den kommenden Wochen wird jeder Spieltag an Bedeutung gewinnen. Jeder Punkt, jedes Tor und jedes direkte Duell kann im Titelrennen den Ausschlag geben. Die Sachsenliga steuert auf eine hochspannende Schlussphase zu – und unsere SG ist mittendrin.

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