1. Herren

Klarer Sieg beim SV Tapfer!

Einen standesgemäßen 4:1-Auswärtssieg brachten unsere Landesligakicker vom Spiel beim SV Tapfer 06 Leipzig mit nach Hause. Auch wenn die Mannschaft dabei nicht ihr bestes Spiel zeigte, geht der Erfolg – auch in dieser Höhe – völlig in Ordnung. Die Treffer für unsere Blau-Gelben erzielten Paul Lehmann in der ersten Halbzeit sowie Felix Brügmann, der im zweiten Durchgang mit einem lupenreinen Hattrick glänzte. Frühe Führung – aber kein Spielfluss Gegen einen tiefstehenden Gegner begann die Partie aus Tauchaer Sicht nahezu optimal. Nach einem schnellen Angriff über die linke Seite bediente Joel Lehmann seinen Namensvetter Paul, der aus sieben Metern zur frühen 1:0-Führung einschob (10.). Nur zwei Minuten später hätte bereits das 2:0 fallen müssen: Nach einer Kopfballablage tauchte Felix Brügmann völlig frei vor dem gegnerischen Torhüter auf, setzte den Ball jedoch am Tor vorbei. In der Folge dominierte Taucha zwar mit viel Ballbesitz, doch fehlendes Tempo und eine zu hohe Fehlerquote verhinderten klare Torchancen. Die Gastgeber, fußballerisch eher limitiert, witterten ihrerseits eine Chance und versuchten nach Ballgewinnen schnell umzuschalten. Eine solche Umschaltsituation führte in der 35. Minute zur ersten Ecke für die Leipziger – und direkt zum Ausgleich. Nach einer unzureichenden Klärung durch Jonas Janke landete der Ball über Umwege vor den Füßen eines Tapfer-Spielers, der zum 1:1 traf. Bis zur Pause erspielte sich Taucha noch einige Halbchancen, doch es blieb beim ausgeglichenen Spielstand. Brügmann entscheidet die Partie Den ersten gefährlichen Moment der zweiten Halbzeit verzeichneten zunächst die Gastgeber: Nach einer missglückten Abwehraktion lief ein Leipziger frei auf das Tauchaer Tor zu, scheiterte jedoch – auch dank einer entscheidenden Störung von Nils Tzscheuchner – an Jonas Janke. Im direkten Gegenzug schlug Taucha zurück – mit tatkräftiger Unterstützung des gegnerischen Keepers. Dieser wollte einen Ball ins Toraus abschirmen, doch Nico Brehm zeigte sich hellwach, eroberte das Leder und flankte präzise auf Felix Brügmann. Aus sechs Metern traf dieser sicher zur erneuten Führung (61.). Nur acht Minuten später fiel bereits die Vorentscheidung: Cerno Abdulayi Kaba setzte sich auf der rechten Seite stark durch, seine Flanke legte Joel Lehmann per Kopf perfekt auf Brügmann ab, der per Direktabnahme zum 3:1 vollendete (69.). In der Schlussphase ergaben sich weitere Möglichkeiten, das Ergebnis auszubauen. Der Schlusspunkt blieb jedoch erneut Felix Brügmann vorbehalten: Im Strafraum setzte er sich robust gegen zwei Gegenspieler durch und traf aus kurzer Distanz zum 4:1-Endstand. Tabellenführung behauptet Mit diesem Auswärtssieg verteidigt unsere Mannschaft die Tabellenführung und kann zunächst etwas durchatmen. Nach zwei Dritteln der Saison zeigt sich, dass das Team konstant auf hohem Niveau agiert und gemeinsam mit drei bis vier weiteren Mannschaften die Liga prägt. Auch Spiele wie dieses sind für die Entwicklung wichtig: Gegen einen unangenehmen Gegner, auf schwierigem Untergrund und trotz einer erhöhten Fehlerquote konnte die Partie am Ende souverän gewonnen werden. Ausblick Das nächste Punktspiel findet erst am 11.04.2026 im SFZ Taucha gegen den FV Dresden-Laubegast statt. Bereits vorher gibt es jedoch ein attraktives Testspiel:Am kommenden Freitag empfängt unsere Mannschaft auf der Krieke den Oberligisten SG Union Sandersdorf. Anstoß ist um 18:30 Uhr.

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Nachbarschaftsduell beim SV Tapfer

Nach der Punkteteilung gegen die U23 der SG Dynamo Dresden bleibt das Rennen an der Spitze der Sachsenliga weiter völlig offen. Das mit Spannung erwartete Duell war zwar nicht der oft zitierte Fingerzeig im Meisterschaftskampf, hat aber eines deutlich gezeigt: Beide Mannschaften begegnen sich auf absoluter Augenhöhe. Vieles spricht dafür, dass sich die Entscheidung um die Spitzenplätze erst in den kommenden Wochen zuspitzen wird. Denn nicht nur Taucha und Dresden mischen ganz vorne mit. Auch die Konkurrenz aus Riesa und Neugersdorf ist weiter in Schlagdistanz und lauert auf jeden Ausrutscher. Genau deshalb gilt für unsere SG Taucha 99 mehr denn je: Woche für Woche alles abrufen, konzentriert bleiben und keine Prozentpunkte liegenlassen. In dieser Phase der Saison kann bereits der kleinste Strauchler am Ende entscheidend sein. Am kommenden Spieltag wartet nun das Nachbarschaftsduell beim SV Tapfer an der Torgauer Straße. Die Gastgeber stehen dabei massiv unter Druck. Im Kampf um den Klassenerhalt zählt für die Leipziger inzwischen nahezu jeder Punkt doppelt, und mit einem Heimsieg könnten sie sich im Abstiegskampf gefühlt gleich sechs Punkte sichern. Entsprechend ist zu erwarten, dass Tapfer mit maximaler Intensität, viel Leidenschaft und großem Willen in diese Partie gehen wird. Auf unsere Mannschaft wartet also alles andere als eine einfache Aufgabe — auch wenn der Blick auf die Tabelle und die Statistik zunächst eine klare Sprache spricht. Mit der SG Taucha 99 reist der aktuelle Tabellenführer an, zudem eines der offensiv wie defensiv stärksten Teams der Liga. Das Torverhältnis von 52:17 unterstreicht eindrucksvoll die Ausgeglichenheit und Qualität unserer Mannschaft. Vor dem gegnerischen Tor gehört Taucha zu den gefährlichsten Teams der Sachsenliga, defensiv steht unsere Elf ebenso stabil. Nur Dresden-Laubegast war in der Offensive bislang noch erfolgreicher und hat mit 54 Treffern zwei Tore mehr erzielt. Ganz anders sieht die Lage bei den Gastgebern aus. Gerade einmal 18 erzielte Tore stehen für den SV Tapfer bislang zu Buche — der zweitschlechteste Wert der Liga. Im Angriff fehlte es den Leipzigern in dieser Saison häufig an Durchschlagskraft und Konstanz. Doch genau solche Zahlen entscheiden am Ende noch lange kein Derby und schon gar kein Spiel in dieser Phase der Saison. Denn auf dem Papier mag vieles klar wirken — auf dem Platz muss es erst einmal bewiesen werden. Und gerade diese Partien bergen bekanntlich ihre ganz eigenen Gefahren. Eine Mannschaft, die mit dem Rücken zur Wand steht, wird alles investieren, um sich gegen den Spitzenreiter zu stemmen. Für unsere SG Taucha 99 wird es deshalb darauf ankommen, vom ersten Moment an hochkonzentriert, zweikampfstark und geduldig aufzutreten. Nur mit voller Fokussierung, klaren Abläufen und der nötigen Konsequenz in beiden Strafräumen lässt sich diese Aufgabe erfolgreich lösen. Die Ausgangslage ist eindeutig: Taucha will seine starke Position an der Tabellenspitze behaupten, Tapfer kämpft ums Überleben in der Liga. Gerade deshalb ist höchste Wachsamkeit gefragt. Im Endspurt der Saison zählt jeder Punkt, jedes Tor und jede Aktion. Auf geht’s, Taucha — alles reinwerfen und den nächsten wichtigen Schritt machen!

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Punkteteilung im Spitzenspiel

Im mit Spannung erwarteten Spitzenspiel der Landesliga trennten sich unsere Blau-Gelben am Samstagnachmittag torlos von der U23 der SG Dynamo Dresden. Nach intensiven, umkämpften und hochklassigen 90 Minuten stand am Ende ein 0:0, das den Spielverlauf durchaus widerspiegelt. Beide Mannschaften begegneten sich absolut auf Augenhöhe, schenkten sich nichts und vermieden über die gesamte Partie hinweg die entscheidenden Fehler. Während die Gäste aus der Landeshauptstadt insgesamt den etwas gefährlicheren Eindruck hinterließen und zu zwei hochkarätigen Möglichkeiten kamen, überzeugte unsere Mannschaft mit großer Leidenschaft, mannschaftlicher Geschlossenheit und einer aufopferungsvollen Defensivleistung. Von Beginn an war zu spüren, dass in diesem Duell viel auf dem Spiel stand. Eine lange Abtastphase gab es nicht – beide Teams starteten mit hohem Tempo und großer Intensität in die Partie. Dynamo, als Staffelfavorit gehandelt und mit enorm viel individueller Qualität ausgestattet, übernahm erwartungsgemäß häufiger die Kontrolle über den Ball und versuchte, sich über ruhige Ballstafetten und schnelles Kombinationsspiel in gute Abschlusspositionen zu bringen. Unsere Mannschaft hielt jedoch von der ersten Minute an mit großer Konzentration, Aggressivität und Disziplin dagegen. Die Räume wurden eng gemacht, Zweikämpfe entschlossen geführt und so zunächst kaum klare Chancen zugelassen. Auch mit eigenem Ballbesitz suchten unsere Männer immer wieder den schnellen Weg nach vorn. Nach Ballgewinnen sollte mit Tempo umgeschaltet werden, doch auch die Dresdner Defensive präsentierte sich äußerst stabil und aufmerksam. So entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein taktisch geprägtes Spitzenspiel, in dem beide Mannschaften defensiv sehr diszipliniert arbeiteten und sich im letzten Drittel nur wenig Raum bot. Die erste wirklich gefährliche Aktion der Gäste gab es nach rund 20 Minuten, als Jonas Janke erstmals eingreifen musste und einen Schuss aus etwa 14 Metern stark zur Seite abwehrte. Auf der anderen Seite lag insbesondere bei Standardsituationen rund um den Dresdner Strafraum immer wieder ein Hauch von Gefahr in der Luft. Allerdings fehlte an diesem Nachmittag in den entscheidenden Momenten die letzte Präzision, um aus den ruhenden Bällen wirklich zwingende Möglichkeiten zu kreieren. Kurz vor der Pause hatten die Gäste dann die große Chance zur Führung, doch ein Kopfball aus kurzer Distanz strich am Tor vorbei. So blieb es zur Halbzeit bei einem torlosen Remis. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst wenig am Charakter der Partie. Beide Teams lieferten sich weiterhin einen intensiven Abnutzungskampf, in dem jeder Meter hart umkämpft war. Die Dresdner Youngster zeigten sich äußerst ballsicher und technisch stark, fanden gegen unsere kompakte und leidenschaftlich verteidigende Mannschaft aber nur selten den entscheidenden Weg in wirklich gefährliche Räume. Unsere Blau-Gelben stemmten sich mit großem Einsatz gegen die Offensivbemühungen der Gäste und hielten das Spiel damit weiter offen. Die wohl beste Chance des zweiten Durchgangs gehörte erneut Dynamo Dresden. Ein Dresdner Angreifer tauchte gefährlich vor dem Tor auf, doch einmal mehr war Jonas Janke zur Stelle und bewahrte seine Farben mit einer starken Parade vor dem Rückstand. Auch beim anschließenden Nachschuss blieb das Glück auf unserer Seite – der Ball landete lediglich am Außennetz. Es war eine Szene, die sinnbildlich für dieses Spitzenspiel stand: Dynamo mit etwas mehr Offensivgefahr, unsere Mannschaft aber mit großem Widerstand, Leidenschaft und dem unbedingten Willen, dieses Spiel nicht aus der Hand zu geben. Bis zum Schlusspfiff blieb die Spannung entsprechend hoch. Jeder wusste, dass ein einziger Fehler über Sieg oder Niederlage entscheiden könnte. Umso bemerkenswerter war es, mit welcher Konsequenz beide Teams bis zum Ende verteidigten und kaum noch etwas zuließen. So stand nach 90 intensiven Minuten folgerichtig ein torloses Unentschieden auf der Anzeigetafel. Auch wenn unsere Mannschaft diesmal spielerisch nicht ganz so glänzen konnte wie in anderen Partien, verdient diese Leistung größten Respekt. Gegen einen Gegner, der nahezu unter Profibedingungen arbeitet und mit viel Qualität auf allen Positionen ausgestattet ist, ließ unsere Elf so gut wie nichts zu und rief genau die Tugenden ab, die in solchen Spitzenspielen gefragt sind: Einsatzbereitschaft, Disziplin, Mentalität und Zusammenhalt. Dass wir in den beiden Saisonspielen gegen den absoluten Staffelfavoriten vier Punkte holen konnten, unterstreicht eindrucksvoll, dass unsere Mannschaft völlig zurecht zu den Spitzenteams der Liga gehört. Viel Zeit zum Zurücklehnen bleibt allerdings nicht. Bereits am kommenden Samstag steht die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison auf dem Programm. Um 13 Uhr gastieren unsere Blau-Gelben beim SV Tapfer 06 Leipzig an der Torgauer Straße. Dort werden die Vorzeichen ganz andere sein: Ein Gegner im Kampf gegen den Abstieg wird unserer Mannschaft nichts schenken und mit aller Konsequenz um jeden Ball kämpfen. Doch die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie gefestigt und stabil unser Team mittlerweile auftritt. Mit dem Rückenwind aus den letzten Spielen kann unsere Mannschaft auch diese Aufgabe mit viel Selbstvertrauen angehen.

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SG Taucha 99 siegt in Freital und bleibt an der Spitze

Die SG Taucha 99 bleibt in der Sachsenliga weiter das Maß der Dinge. Beim SC Freital II setzte sich die Mannschaft von Trainer Jens Wuttke am Samstagvormittag mit 3:1 durch und verteidigte damit die Tabellenführung. Vor rund 70 Zuschauern zeigte unsere SG erneut eine konzentrierte und reife Leistung – auch wenn der Weg zu den drei Punkten zunächst kein Selbstläufer war. Der Start in die Partie hätte aus Tauchaer Sicht kaum besser laufen können. Kaum war die Begegnung angepfiffen, schlug unsere SG bereits zu: Moritz Butzke brachte die Blau-Gelben mit einem frühen Treffer in Führung und sorgte damit für einen perfekten Auftakt. Doch die Gastgeber ließen sich davon nicht beeindrucken. Nur wenige Minuten später gelang Philip Weidauer nach einem großzügigen Strafstoßpfiff der Ausgleich zum 1:1 (10.). In der Folge entwickelte sich ein intensives Spiel, in dem beide Teams um jeden Ball kämpften. Große Torchancen blieben zunächst aus, sodass es mit dem insgesamt leistungsgerechten 1:1 in die Halbzeitpause ging. Nach dem Seitenwechsel erhöhte unsere SG jedoch deutlich die Schlagzahl. Taucha übernahm zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen und drängte auf die erneute Führung. Diese fiel schließlich nach knapp einer Stunde: Nach einem Foul im Strafraum zeigte der Schiedsrichter diesmal für die Blau-Gelben auf den Punkt. Florian Brügmann behielt die Nerven und verwandelte den Elfmeter mit etwas Glück zur 2:1-Führung für Taucha (58.). Mit dem Vorsprung im Rücken spielte unsere Mannschaft weiter mutig nach vorn und blieb die spielbestimmende Elf. Freital versuchte zwar mit mehreren Wechseln noch einmal frische Impulse zu setzen und kam auch zu der einen oder anderen Möglichkeit, doch die Tauchaer Defensive stand zumeist stabil und hatte in den entscheidenden Situationen immer noch einen Fuß dazwischen. Immer wieder suchte unser Team den Weg über einstudierte Standards – und genau eine solche sorgte schließlich für die endgültige Entscheidung. Nach einer sauber ausgeführten Standardsituation war es Marvin Richter, der den Ball zum 3:1 im Netz unterbrachte und damit den verdienten Auswärtssieg perfekt machte. Entsprechend groß war der Jubel auch mit Co-Trainer Toni Pfeffing, der in den vergangenen Trainingseinheiten genau auf diese Standards besonderen Wert gelegt hatte. Danach ließ unsere SG nichts mehr anbrennen und brachte die Partie souverän über die Zeit. Mit diesem Erfolg bleibt die SG Taucha 99 Tabellenführer der Sachsenliga und baut ihre beeindruckende Serie weiter aus. Nach 18 Spieltagen stehen nun 14 Siege, zwei Unentschieden und lediglich zwei Niederlagen zu Buche. Besonders stark präsentiert sich weiterhin die Defensive – mit nur 17 Gegentoren gehört sie zu den besten der Liga. Zudem ist Taucha inzwischen seit sieben Spielen ungeschlagen. Und nun richtet sich der Blick auf das kommende Wochenende: Am 14.03.2026 kommt es auf der Krieke zum möglichen Showdown im Titelrennen, wenn unsere SG die U23 von Dynamo Dresden empfängt. Natürlich ist die Saison danach noch lange nicht entschieden – doch eines ist klar: Nach diesem Spiel könnten die Karten im Meisterschaftsrennen neu gemischt sein. Die Ligakonkurrenz wird sehr aufmerksam zuschauen.

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Spieltag 18 in der Sachsenliga – Auswärtsaufgabe beim SC Freital II

Am Samstag steht für unsere SG Taucha 99 der 18. Spieltag der Sachsenliga an. Dabei geht es zu ungewohnter Anstoßzeit bereits um 11:00 Uhr zur Reserve des SC Freital. Die Gastgeber rangieren aktuell auf Tabellenplatz neun und bewegen sich seit einigen Wochen im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Seit nunmehr sieben Spieltagen steht der SC Freital II auf dieser Position und droht langsam den Anschluss an das obere Tabellendrittel zu verlieren. Umso größer dürfte die Motivation sein, gegen unsere SG wichtige Punkte einzufahren und den Abstand nach oben wieder zu verkürzen. Für unsere Mannschaft geht es hingegen darum, die Position an der Tabellenspitze zu behaupten. Das Rennen bleibt weiterhin eng, denn die U23 der SG Dynamo Dresden sitzt unserer SG dicht im Nacken und wartet nur auf einen möglichen Ausrutscher. Jeder Punktgewinn kann im weiteren Saisonverlauf entscheidend sein. Daher wird es wichtig sein, von Beginn an konzentriert aufzutreten, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen und sich nicht von der ungewohnten Anstoßzeit oder der Auswärtssituation beeinflussen zu lassen. Wenn es unserer Mannschaft gelingt, mit der nötigen Intensität, Disziplin und Spielfreude aufzutreten, bestehen gute Chancen, die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um den Spitzenplatz mitzunehmen. Unsere SG wird alles daransetzen, die gute Ausgangsposition zu verteidigen und mit einem Erfolgserlebnis aus Freital zurückzukehren. Wir drücken die Daumen!

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Klarer Sieg gegen einen mutigen Aufsteiger

SG Taucha 99 bleibt in der Erfolgsspur: Im ersten Heimspiel der Rückrunde setzte sich unsere I. Männermannschaft verdient mit 3:0 gegen den Aufsteiger SV Tanne Thalheim durch. Was am Ende nach einer souveränen Angelegenheit klingt, war insbesondere im ersten Durchgang ein Spiel mit zwei Gesichtern. Wackler vor der Pause – Effizienz zur richtigen Zeit Wie erwartet übernahmen die Blau-Gelben von Beginn an die Initiative. Viel Ballbesitz, geduldiges Zirkulieren und das Bemühen, die tief stehenden Ketten der Gäste auseinanderzuziehen, prägten die Anfangsphase. Thalheim verteidigte kompakt in der eigenen Hälfte und lauerte konsequent auf Fehler im Tauchaer Aufbauspiel – mit Erfolg. Ein missglückter Querpass eröffnete den Gästen die große Chance zur Führung, doch die Thalheimer Nummer 8 jagte den Ball freistehend über das Tor. Auch in der Folge offenbarte unser Team in der Defensive ungewohnte Unsicherheiten, die ein abgezockterer Gegner womöglich bestraft hätte. Offensiv blieb Taucha jedoch jederzeit gefährlich:Nico Brehm scheiterte im Eins-gegen-eins am starken Gästekeeper, Florian Brügmann setzte einen 22-Meter-Freistoß an den rechten Pfosten. In der 22. Minute fiel dann der verdiente Führungstreffer: Nach einem klugen Seitenwechsel auf Nils Tzeuschner legte dieser mustergültig für Damion Sura auf, der aus sechs Metern zum 1:0 vollendete. Doch die erhoffte Sicherheit brachte die Führung zunächst nicht. Thalheim blieb mutig und kam dem Ausgleich zweimal sehr nahe. Nach einem weiteren Ballverlust im Aufbau überwand ein Gästestürmer bereits Jonas Janke – doch der Pfosten rettete für Taucha. Kurz vor der Pause musste sogar die Latte nach einem verunglückten Klärungsversuch eines Innenverteidigers helfen. Wie man eiskalt zuschlägt, zeigte dann unsere Offensive unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff: Ein präziser Pass hinter die Abwehrkette wurde von Joel Lehmann stark mit der Brust verarbeitet. Er umkurvte den Torhüter und schob überlegt zum 2:0 ein (45.). Fast hätte Marvin Richter in der Nachspielzeit noch auf 3:0 erhöht, doch sein Abschluss landete am Innenpfosten. Dominante zweite Halbzeit Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Taucha deutlich stabiler. Die Defensive agierte konzentrierter, ließ kaum noch klare Abschlüsse zu und kontrollierte das Geschehen zunehmend souverän. Die Vorentscheidung fiel in der 56. Minute: Nach einem sehenswerten Doppelpass mit Joel Lehmann traf Kapitän Florian Brügmann aus 14 Metern präzise in den linken Torwinkel – 3:0. In der Folge spielte fast nur noch der Spitzenreiter. Thalheim kam lediglich zu einem nennenswerten Abschluss, während Taucha eine Vielzahl hochkarätiger Chancen liegen ließ. Der eingewechselte Cerno Abdulayi Kaba hatte gleich dreimal die Möglichkeit zu treffen. Auch Joel Lehmann sowie die Brüder Brügmann scheiterten mehrfach am gut aufgelegten Gästetorhüter. So blieb es am Ende beim hochverdienten 3:0-Erfolg. Verdient – aber mit Verbesserungspotenzial Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit wurde die Mannschaft ihrer Favoritenrolle im zweiten Durchgang vollauf gerecht. Die Leistungssteigerung nach der Pause war deutlich sichtbar, dennoch müssen die Nachlässigkeiten im Spielaufbau und die defensiven Unsauberkeiten schnell abgestellt werden. Bereits am kommenden Sonnabend wartet mit SC Freital II (Anstoß 11:00 Uhr) der nächste starke Aufsteiger. Dort wird erneut höchste Konzentration gefragt sein, bevor eine Woche später mit der SG Dynamo Dresden U23 der große Favorit auf den Staffelsieg seine Visitenkarte beim Tabellenführer in Taucha abgibt. Die Richtung stimmt – doch die kommenden Aufgaben werden mindestens genauso anspruchsvoll wie das Heimspiel gegen die mutigen Erzgebirger.

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Erstes Heimspiel der Rückrunde gegen den SV Tanne Thalheim

Lange genug hatte uns der Winter in dieser Saison im Griff – doch nun können alle Teams endlich wieder durchstarten. Gleich drei Partien fielen am 16. Spieltag nochmals der Witterung zum Opfer (SV Lipsia 93 Eutritzsch – SSV Markranstädt | SC Borea Dresden – SV Tapfer 06 Leipzig | BSG Stahl Riesa – Reichenbacher FC). Unser Auswärtsspiel beim Dresdner SC 1898 musste glücklicherweise nur um einen Tag verschoben werden und konnte dennoch über die Bühne gehen. Auftakt nach Maß in Dresden Der Konzentration unseres Teams hat das nicht geschadet: Wir setzten die positive Serie aus dem Jahr 2025 fort und konnten uns am Ende deutlich mit 1:5 durchsetzen. Nach einem kurzen Wackler zu Beginn der zweiten Halbzeit fanden wir schnell wieder zu unserer Linie zurück. Gleich vier Treffer gingen dabei auf das Konto der „Brügmänner“, zudem traf Joel Lehmann. Im familieninternen Duell hatte diesmal Felix die Nase vorn: Nach langer Verletzung und Reha, nun langsam wieder auf dem Weg zur Topform, machte er mit einem lupenreinen Hattrick in der zweiten Halbzeit alles klar. Damit stehen wir auch nach dem 16. Spieltag an der Tabellenspitze – dicht gefolgt von den erneut erfolgreichen Dresdnern der SG Dynamo (1:0 gegen den VfL Pirna-Copitz). Heimauftakt mit Warnung: Thalheim kommt! Zum ersten Heimspiel der Rückrunde (Samstag, 28.02.) ist jedoch äußerste Vorsicht und volle Konzentration gefragt. Mit dem SV Tanne Thalheim kommt einer der beiden Vereine an die Parthe, die unserer SG in der Hinrunde eine Niederlage zufügen konnten. Der Aufsteiger hat sich inzwischen in der Sachsenliga gut etabliert und ist der gefährlichen Abstiegszone ein ganzes Stück entrückt – das Saisonziel Klassenerhalt rückt damit Schritt für Schritt näher. Entsprechend furchtlos dürften die „Tannen“ auch beim Tabellenführer auftreten und auf ihre Chance lauern, erneut etwas Zählbares mitzunehmen. Gemeinsam zum nächsten Heimdreier Das werden die Männer um Jens Wuttke hoffentlich zu verhindern wissen. Unsere Verfolger aus Dresden, erst am Sonntag in Chemnitz im Einsatz, werden unser Spiel zudem sehr aufmerksam verfolgen. Umso wichtiger: von der ersten Minute an wach sein, Zweikämpfe annehmen, Tempo hochhalten – und gemeinsam mit euch auf den Rängen den nächsten Heimdreier anpeilen. Auf geht’s, Taucha!

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Souveräner Punktspielauftakt: 5:1-Auswärtssieg beim Dresdner SC 1898 zum Rückrundenstart

Mit einem überzeugenden 5:1-Auswärtssieg sind unsere Landesligakicker in die Rückrunde der laufenden Saison gestartet. Auf dem Kunstrasenplatz im Ostragehege trafen Felix Brügmann (3), Florian Brügmann und Joel Lehmann für den Tabellenführer. Frühe Dominanz, verdiente Führung Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles und intensives Landesligaspiel, an dem beide Teams ihren Anteil hatten. Unsere Mannschaft agierte jedoch deutlich zielstrebiger und gefährlicher. Nach einer Ecke hatte Moritz Butzke die frühe Führung auf dem Kopf, kurz darauf blieb Paul Lehmann frei vor dem Dresdner Keeper ebenfalls ohne Treffer – die ersten Top-Chancen blieben ungenutzt. Dann ging es schnell: Nach einem weiteren Tempoangriff wurde Paul Lehmann im Strafraum gefoult – Elfmeter. Kapitän Florian Brügmann übernahm Verantwortung und verwandelte sicher zum 1:0. Nur wenige Minuten später legten unsere Männer nach: Nico Brehm brachte eine Flanke in den Strafraum, Joel Lehmann drückte den Ball zum 2:0 (31.) über die Linie. Bis zur Pause waren die Parthestädter klar überlegen, ließen aber weitere Möglichkeiten teilweise fahrlässig liegen. Kurz gewackelt – dann eiskalt zugeschlagen Direkt nach Wiederanpfiff wurde es nochmal spannend: Ein Freistoß rutschte durch, der Gastgeber traf aus kurzer Distanz zum 2:1-Anschluss. In der Folge gingen für etwa 20 Minuten die klaren Vorteile verloren, das Spiel wurde ausgeglichener. Zweimal schnupperten die Dresdner am Ausgleich, brachten den Ball aber nicht auf unser Tor. Ab etwa der 70. Minute hatte der Spitzenreiter die Partie wieder im Griff – und schlug sofort zu: Joel Lehmann setzte sich stark durch und flankte an den langen Pfosten, wo Felix Brügmann einlief und bei seinem Pflichtspieldebüt direkt zum 3:1 (73.) traf. Die Gastgeber mussten nun öffnen – und genau das nutzten wir. Mit den entstehenden Räumen kamen wir immer wieder zu Abschlusssituationen und legten durch Felix Brügmann noch zweimal nach. Endstand: 5:1. Zufriedenheit – und der Blick nach vorn Nach dem Schlusspfiff waren im Tauchaer Lager nur zufriedene Gesichter zu sehen: Nach einer komplizierten Vorbereitung ist der Start in die Rückrunde geglückt. Jetzt heißt es: konzentriert weiterarbeiten und die nächsten Aufgaben seriös angehen. Der nächste Gegner Tanne Thalheim hat uns in der Hinrunde gezeigt, wie konsequent Fehler bestraft werden. Anstoß zum ersten Heimspiel der Rückrunde ist am Samstag um 14:00 Uhr im SFZ an der Kriekauer Straße.

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Der Countdown zum Rückrundenauftakt in der Sachsenliga läuft!

Der Countdown zum Rückrundenauftakt läuft! Alle sind heiß und fokussiert. Am Samstag starten zehn Teams der Sachsenliga in die Rückrunde. Die Winterpause entpuppte sich mal wieder als solche – entsprechend holprig verlief die Vorbereitung. Wir haben unserem Teammanager der 1. Herren ein paar Aussagen zu den Erwartungen an den weiteren Verlauf der Sachsenliga entlockt. Interview mit dem Teammanager der 1. Herren 35 Punkte nach 15 Spielen, 11 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen. Ein Torverhältnis von 41:15 – da bleibt einem fast der Mund offen. Eine unglaubliche Hinrunde für unsere SG Taucha 99. Wie sieht euer Fazit der Hinrunde aus? Mit Saisonbeginn konnte mit so einem Zwischenergebnis sicher keiner rechnen: ein neues Trainerteam, neue Spieler – das brauchte Zeit, um zusammenzuwachsen. Wir haben ein sehr großes Potenzial in vielen Bereichen: gut ausgebildete, erfahrene und junge Spieler, ein motiviertes Trainerteam sowie hervorragende Trainings- und Spielbedingungen. Da macht es einfach Spaß, guten und erfolgreichen Fußball zu spielen – und der Teamgeist stimmt. Die „jungen Wilden“ der SG Dynamo Dresden haben nur ein Spiel verloren und treten zunehmend gefestigter und abgeklärter auf. Auch Rabenstein, Neugersdorf und Riesa sind recht gut dabei und werden an der Tabellenspitze sicher mitreden wollen. Eure Prognose: Welche Teams mischen in der Sachsenliga 2025/2026 vorne mit? Ja, die ersten sechs Plätze – also inklusive Reichenbach – sind sicher die Aspiranten auf die Top 1 bis 3. Entscheidend wird sein, wer von den „Big 6“ untereinander Punkte holt und die wenigsten Ausrutscher hat. Richtungsweisend ist dafür sicher schon der 14.03. mit dem Heimspiel gegen die Dynamos. Eine ordentliche Vorbereitung auf die Rückrunde war aufgrund der Platzverhältnisse recht schwierig. Ganze zwei Testspiele konnten stattfinden: 2:3 gegen Rudolstadt, 8:1 gegen den LSC. Wie schätzt ihr den aktuellen Stand des Teams ein? Gab es personelle Veränderungen? Die Situation in der Vorbereitung betraf ja fast alle Vereine. Wir haben uns arrangiert und – mit Unterstützung des Vereins – alles gemacht: gelaufen, gespielt, wo es ging, und gemeinsam Schnee geschoben. Das Team ist bereit für Teil 2 der Saison. Personell konnte sich unsere Mannschaft auch verstärken: Mit Felix Brügmann kommt nach erfolgreicher Reha eine weitere erfahrene Offensivkraft zum Team, und mit Cerno Kaba kam der nächste „junge Wilde“. Sehr gut ist, dass immer mehr junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs über das Training Anschluss an die 1. Mannschaft suchen. Nun „Butter bei die Fische“: Wo seht ihr das Team perspektivisch? Wie bereits gesagt: Bei der Leistungsdichte in der Liga sind die Top 3 eine echte Ansage. Perspektivisch hätte der Großraum um Leipzig eine Oberligamannschaft mehr als verdient. Na dann – schauen wir mal.  Allen Teams viel Erfolg und allen Fans tolle Spiele bei ihrer Herzensmannschaft! (Bild: Teammanager Frank Lehmann [vorn] mit Präsident René Beutler zum Saisonauftakt)

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