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Sieg in der Nachspielzeit – Erste schlägt Handwerk Rabenstein

Mit einem spektakulären Endspurt hat unsere Landesligamannschaft am Samstag das Spitzenspiel gegen die SG Handwerk Rabenstein für sich entschieden. Drei späte Treffer sorgten nach turbulenten und teils hitzigen 90 Minuten für einen 3:1-Erfolg – und damit für die vorübergehende Tabellenführung in einer extrem ausgeglichenen Sachsenliga. Intensiver Beginn auf Augenhöhe Von der ersten Minute an bestätigte sich, was im Vorfeld zu erwarten war: Zwei Topteams lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, geprägt von hoher Disziplin, viel Engagement und wenigen klaren Chancen. Beide Mannschaften versuchten, ihre spielerischen Stärken durchzubringen, ohne dabei jedoch im letzten Drittel zwingend zu werden. Bei unserer SG fehlte oft die Genauigkeit im Offensivspiel, während die Gäste ihre Ansätze ebenfalls nicht konsequent ausspielen konnten. Gelb-Rot bringt Bewegung in die Partie Nach gut einer halben Stunde nahm die Partie erstmals richtig Fahrt auf. Ein Rabensteiner Spieler sah nach einer Gelben Karte noch Redebedarf und wurde daraufhin mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen. Mit einem Mann mehr verlagerte sich das Spielgeschehen deutlich in Richtung Rabensteiner Hälfte. Kurz vor dem Pausenpfiff bot sich die große Chance zum 1:0: Damion Sura setzte sich stark bis zur Grundlinie durch, bediente Lion Steinbach im Fünfmeterraum, doch dessen Abschluss rutschte hauchzart am langen Pfosten vorbei. So ging es mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Pause. Rückschlag nach Wiederanpfiff Gerade einmal sieben Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da trafen die Gäste überraschend zur Führung. Nach einer Ecke köpfte Eckhardt unbedrängt zum 0:1 ein – ein Nackenschlag, der die Aufgabe trotz Überzahl erschwerte. Unsere Mannschaft wirkte zunächst angeschlagen und verlor in einigen Situationen die Ordnung. Rabenstein blieb gefährlich und hätte sogar erhöhen können. Nach einem Freistoß kam ein Gästespieler frei zum Kopfball, traf jedoch sich selbst – im anschließenden Getümmel konnten wir mit Mühe klären. Kurz darauf musste die SG erneut tief durchatmen: Nach einer eigenen Ecke konterten die Gäste blitzschnell, doch Julien Mehlow sprintete überragend zurück und verhinderte im Strafraum in letzter Sekunde den möglichen zweiten Gegentreffer. Später Ausgleich – und ein Finale mit drei Toren Die Uhr lief gnadenlos herunter, doch unsere Mannschaft behielt den Glauben. In der 83. Minute belohnte sich das Team endlich: Joel Lehmann erhielt nach einer Umschaltsituation den Ball etwa 17 Meter vor dem Tor, zog nach innen und hämmerte die Kugel zum viel umjubelten 1:1 ins Netz. Nun wurde es dramatisch. Rabenstein wirkte stehend k.o., unsere Jungs warfen alles nach vorn – mit Erfolg. In der zweiten Minute der Nachspielzeit drangen wir über rechts in den Strafraum ein. Nach einem Zweikampf an der Torauslinie entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß, sehr zum Unmut der Gäste. Unser Kapitän blieb eiskalt und verwandelte sicher zum 2:1. Damit nicht genug: Rabenstein warf anschließend alles nach vorn, öffnete aber große Räume. Einen Konter in der 94. Minute nutzte erneut Joel Lehmann zum entscheidenden 3:1. Kurz darauf verloren die Gäste wegen Meckerns sogar noch einen weiteren Spieler per Gelb-Rot – am Ausgang der Partie änderte das aber nichts mehr. Fazit Am Ende steht ein 3:1-Erfolg, der vor allem auf Moral, Geduld und Einsatzbereitschaft zurückzuführen ist. Lange lief vieles nicht wie geplant, doch die Mannschaft glaubte bis zum Schluss an ihre Chance – und belohnte sich beeindruckend. Ausblick Bereits am kommenden Sonntag geht es weiter: Unsere Erste gastiert beim VfB Fortuna Chemnitz. Auf dem kleinen Kunstrasen wartet erneut eine körperlich und taktisch anspruchsvolle Aufgabe. Um die Tabellenführung zu verteidigen, muss die Mannschaft wieder alles abrufen.

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Tabellenschlusslicht fordert der SG alles ab

Wer im Vorfeld einen lockeren Auftritt gegen das Schlusslicht erwartete, wurde schnell eines Besseren belehrt. Die Gäste aus Pirna traten an der Parthe äußerst stabil auf und zeigten keineswegs die Körpersprache eines Tabellenletzten. Unsere Blau-Gelben versuchten früh, mit geduldigem Ballbesitz und konsequenten Seitenverlagerungen Räume zu öffnen – doch klare Abschlüsse blieben zunächst aus. Kurz vor der Pause gelang dann der wichtige Führungstreffer: Ein Freistoß von der rechten Seite wurde von den Gästen nur unzureichend geklärt. An der Strafraumkante lauerte Marvin Richter und traf per trockenem Abschluss unhaltbar in den Winkel – ein technisch starker Treffer zum verdienten 1:0-Halbzeitstand. Zweite Halbzeit: Geduld, Druck und ein erlösender Standard Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild nahezu unverändert. Die SG drängte, Pirna verteidigte aufmerksam und ließ nur wenige klare Chancen zu. Die wenigen Entlastungsangriffe der Gäste verpufften meist in der stabil stehenden Tauchaer Defensive – einzig ein Abschluss, der knapp am langen Pfosten vorbeistrich, sorgte für kurze Aufregung. Auf der anderen Seite häuften sich gefährliche Standardsituationen. Nach zahlreichen Ecken und hohen Bällen war es schließlich ein wuchtiger Kopfball von Jasper Günther, der die Entscheidung brachte. Der Pirnaer Keeper war zwar noch dran, doch der Ball hatte klar die Linie überschritten. Während die Gäste-Bank protestierte, blieb es auf dem Feld bei einer eindeutigen Entscheidung – 2:0. In der Schlussphase wurde es noch einmal hitzig, als ein vermeintliches Foul im SG-Strafraum diskutiert wurde. Doch auch hier entschieden die Unparteiischen nachvollziehbar weiterlaufen zu lassen. Fazit Die Mannschaft setzte die taktischen Vorgaben der Trainer konsequent um, blieb geduldig und nutzte die entscheidenden Situationen eiskalt. Ein verdienter Heimsieg, der zeigt, wie stabil das Team aktuell auftritt. Vorschau: Spitzenspiel zum Jahresabschluss Am kommenden Samstag steht bereits das letzte Heimspiel des Jahres 2025 auf dem Programm – und es wird ein echtes Topduell. Mit den Handwerkern aus Rabenstein reist ein punktgleicher Konkurrent an die Parthe. Beide Teams stehen bei 29 Zählern, nur die bessere Tordifferenz hält unsere SG derzeit auf Tabellenplatz 2. Die Gäste werden das 0:0 gegen Borea sicher abgehakt haben und wollen in Taucha unbedingt punkten. Doch auch unsere Jungs wollen das Jahr mit einem starken Auftritt beenden. Alles ist angerichtet für eine spannende und intensive Partie. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung!

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Abschied in die Winterpause mit einem wichtigen und souveränen 5:2-Heimsieg!

Unsere A-Jugend belohnt sich nach fünf sieglosen Spielen endlich wieder mit einem deutlichen Erfolg – und das verdient! Gegen das Team des SSV Markranstädt zeigte die Mannschaft Moral, Spielfreude und Effizienz. Dabei begann die Partie erneut nicht wie geplant: Trotz klarer Feldvorteile gingen die Gäste nach etwa 15 Minuten in Führung. Doch die Jungs ließen sich nicht verunsichern und kamen noch vor der Pause zurück. Nach starker Vorarbeit von Curtis vollendete Simeon zum wichtigen 1:1-Ausgleich. Mit Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte das Team das Tempo. Willy sorgte nach einer sehenswerten Einzelaktion für die 2:1-Führung (49′). Nur kurze Zeit später setzte Luc mit viel Einsatz und Willen das 3:1 nach (64′). Zwar kam Markranstädt nach einer Unaufmerksamkeit in der Defensive auf 2:3 heran (69′), doch diesmal blieb die Mannschaft konzentriert und nutzte ihre Offensivaktionen konsequent. Luc belohnte sich mit seinem zweiten Treffer nach starker Einzelleistung (85′), bevor Willy in der Nachspielzeit mit einem direkt verwandelten Freistoß zum 5:2-Endstand stellte (90+4′). Mit dem ersten Heimsieg der Hinrunde bestätigt die A-Jugend ihre positive Entwicklung der vergangenen Wochen. Jetzt heißt es: In der Rückrunde zählt jeder Punkt!

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