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Erste zurück in der Erfolgsspur

Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende hat unsere Landesligamannschaft mit einer starken Leistung und einem hochverdienten 4:1-Auswärtssieg beim SC Borea Dresden wieder den Anschluss an die Tabellenspitze hergestellt. Trotz einiger Personalsorgen – Sura, Klatt, J. Lehmann, Stenzel und Abdelrahim fehlten aus unterschiedlichen Gründen – zeigte das Team eine beeindruckende Antwort und feierte bereits den vierten Auswärtssieg der Saison. Intensiver Beginn auf engem Raum Auf dem kleinen Kunstrasenplatz entwickelte sich von Beginn an ein temporeiches, intensives und technisch anspruchsvolles Landesligaspiel. Beide Teams suchten immer wieder spielerische Lösungen, sodass die Zuschauer eine ansehnliche und rassige Partie geboten bekamen. Taucha setzte dabei früh die ersten Akzente: Bereits in der 7. Minute hatte Nico Brehm die große Chance zur Führung, doch sein Abschluss aus elf Metern wurde vom Dresdner Keeper stark pariert. Auch die Gastgeber meldeten sich wenig später mit einem Distanzschuss knapp neben das Tor. Während Borea etwas mehr Ballbesitz verzeichnete, blieben unsere Männer bei Umschaltsituationen stets brandgefährlich – und genau so fiel die Führung: Über eine sauber ausgespielte Kombination von Flo Brügmann und Paul Lehmann gelangte der Ball in den Lauf von Lion Steinbach, dessen Abschluss noch pariert wurde. Kihyun Kim setzte nach, der Ball sprang vor die Füße von Paul Lehmann, der aus 16 Metern ins verwaiste Tor vollendete. Kurz vor der Pause wurde es noch einmal brenzlig, als wir uns auf der rechten Seite selbst in Schwierigkeiten brachten, der Abschluss der Dresdner jedoch deutlich über das Tor ging. Dresdens Ausgleich – Tauchas Antwort Der Start in den zweiten Durchgang verlief unglücklich: In der 48. Minute führte ein misslungener Aufbau nach eigenem Abstoß zum Ausgleich. Borea schaltete schnell um und traf aus vier Metern – 1:1. Doch die Reaktion unserer Mannschaft war beeindruckend. Nur vier Minuten später schlug Taucha zurück: Eine präzise Flanke von Nico Brehm fand erneut Paul Lehmann. Der erste Versuch wurde noch abgewehrt, doch Paul blieb wach und traf – mit dem Rücken zum Tor – per Hacke zum 2:1. Ein echtes Highlight und Wendepunkt des Spiels. Nun war Taucha klar am Drücker. Nach etwas mehr als einer Stunde vollendete Paul Lehmann eine perfekte Vorarbeit von Moritz Butzke und erzielte sein drittes Tor des Tages – der Hattrick war perfekt. Wenige Minuten später verpasste Moritz selbst nur um Zentimeter das mögliche vierte Tor, als er eine Hereingabe von Nils knapp verfehlte. Souverän zu Ende gespielt – Bryks setzt Schlusspunkt Die Gastgeber versuchten es noch einmal und kamen in der 72. Minute nach einer Ecke zu ihrer besten Chance im zweiten Durchgang – der Kopfball strich jedoch knapp am Grune-Tor vorbei. Eine echte Schlussoffensive entwickelte Borea aber nicht mehr, denn Taucha verteidigte aufmerksam, konsequent und abgeklärt. In der Nachspielzeit setzte unsere Mannschaft schließlich den finalen Treffer: Über die linke Seite kombinierte man sich in den Strafraum, Oliver Bryks tankte sich stark durch und jagte den Ball aus elf Metern sehenswert in den rechten Winkel – das 4:1 und gleichzeitig der Schlusspunkt unter eine geschlossene, willensstarke und spielerisch starke Teamleistung gegen einen guten Gegner. Ausblick auf die kommenden Aufgaben Mit viel Selbstvertrauen kann unsere Mannschaft nun in die letzten drei Spiele der Hinrunde gehen. Die nächsten beiden Partien finden auf der heimischen Krieke statt: nächsten Samstag kommt der VfL Pirna-Copitz, eine Woche später gibt die SG Handwerk Rabenstein ihre Visitenkarte in Taucha ab. Die Form stimmt – jetzt gilt es, weiter dranzubleiben und die Favoriten im Kampf um den Staffelsieg zu ärgern.

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D1 liefert sehenswertes Spiel – 3:3 gegen den JFV Neuseenland II

Bei bestem Fußballwetter erwischte unsere D1 einen starken Start in die Partie gegen den JFV Neuseenland II. Die Jungs waren von Beginn an präsent, setzten die Vorgaben gut um und belohnten sich bereits nach acht Minuten mit dem verdienten 1:0. Mit viel Einsatzfreude und mutigem Offensivspiel entwickelte sich anschließend ein kurzweiliges Spiel, das den Zuschauern einiges bot. Bis zur Halbzeitpause konnten wir unsere Führung weiter ausbauen und gingen mit einem 3:1 in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung intensiv und offen. Beide Teams suchten den Weg nach vorn, doch leider gelang es uns trotz guter Gelegenheiten nicht, den „Sack zuzumachen“ und die Vorentscheidung herbeizuführen. Der JFV fand durch den Anschlusstreffer neuen Mut und erhöhte den Druck. Kurz vor dem Schlusspfiff fiel schließlich der 3:3-Ausgleich – bitter, aber nicht unverdient aus Sicht der Gäste. Wenige Augenblicke später bot sich uns noch einmal die große Chance auf den Sieg, doch der Ball wollte nicht mehr ins Netz. Am Ende steht ein leistungsgerechtes Remis nach einem spannenden und intensiven D-Junioren-Spiel. Trotz des späten Ausgleichs können unsere Jungs erhobenen Hauptes vom Platz gehen: Einsatz, Leidenschaft und viele gute Aktionen waren klar zu erkennen. Weiter so – bereits am Mittwoch wartet die nächste Aufgabe!

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Eine souveräne erste Halbzeit reicht nicht für Punkte bei der SG Olympia Leipzig

Unsere A-Jugend zeigte in den vergangenen Wochen gegen Mannschaften aus dem Spitzenquartett durchweg starke Leistungen, musste sich jedoch mehrfach knapp geschlagen geben. Auch im Auswärtsspiel bei der SG Olympia Leipzig startete das Team mutig und offensiv – und wurde früh belohnt. Bereits in der 2. und 7. Minute netzte Luc doppelt ein und sorgte für eine schnelle 2:0-Führung. In der Folge begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Die Defensive stand weitgehend sicher, und nach vorn blieb unser Team gefährlich. Kurz vor der Pause musste man jedoch durch einen verwandelten Foulelfmeter den 2:1-Anschlusstreffer hinnehmen – ein kleiner Dämpfer kurz vor dem Halbzeitpfiff. Nach dem Seitenwechsel fanden die Gastgeber besser ins Spiel. Mit einem Doppelschlag in der 55. und 57. Minute drehte Olympia die Partie innerhalb weniger Momente. Trotz des Rückschlags bewiesen unsere Jungs Moral und kämpften sich – unterstützt durch die frischen Kräfte Simon, Otti, Joris und Finn – wieder zurück in die Begegnung. Als wir kurz vor Abpfiff noch einmal alles nach vorn warfen, setzte Olympia den späten Lucky Punch zum 4:2-Endstand. Ein unglücklicher Abschluss für ein Spiel, in dem unser Team erneut viel investierte. Trotz der Ergebnisse der letzten Wochen bleibt festzuhalten: In allen vier Partien wurde mitgespielt, häufig geführt und mutig Fußball gezeigt. Jetzt gilt es, im letzten Hinrundenspiel gegen den SSV Markranstädt den Knoten platzen zu lassen, bevor es in die Winterpause geht. Ihr packt das, Jungs!

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Eure Versicherer mit Vereinsbonus

Seit vielen Jahren unterstützen uns Jens Krüger (Allianz), Andreas Dannert (LVM) und Paul Winkler (Allianz) aktiv und zuverlässig – als Partner an unserer Seite und als engagierte Unterstützer unserer SG Taucha 99. Nun gehen unsere langjährigen Sponsoren einen Schritt weiter und möchten unseren Mitgliedern einen zusätzlichen Mehrwert bieten:Für jeden Vertragsabschluss eines Vereinsmitglieds – oder eines Familienangehörigen – in einer der drei Partneragenturen erhält unser Verein einen finanziellen Bonus. Ein starkes Signal der Verbundenheit und eine tolle Möglichkeit, unseren Verein in seiner weiteren Entwicklung zu fördern. Wir sagen herzlichen Dank für diese zusätzliche Unterstützung!

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Sieg in der Nachspielzeit – Erste schlägt Handwerk Rabenstein

Mit einem spektakulären Endspurt hat unsere Landesligamannschaft am Samstag das Spitzenspiel gegen die SG Handwerk Rabenstein für sich entschieden. Drei späte Treffer sorgten nach turbulenten und teils hitzigen 90 Minuten für einen 3:1-Erfolg – und damit für die vorübergehende Tabellenführung in einer extrem ausgeglichenen Sachsenliga. Intensiver Beginn auf Augenhöhe Von der ersten Minute an bestätigte sich, was im Vorfeld zu erwarten war: Zwei Topteams lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, geprägt von hoher Disziplin, viel Engagement und wenigen klaren Chancen. Beide Mannschaften versuchten, ihre spielerischen Stärken durchzubringen, ohne dabei jedoch im letzten Drittel zwingend zu werden. Bei unserer SG fehlte oft die Genauigkeit im Offensivspiel, während die Gäste ihre Ansätze ebenfalls nicht konsequent ausspielen konnten. Gelb-Rot bringt Bewegung in die Partie Nach gut einer halben Stunde nahm die Partie erstmals richtig Fahrt auf. Ein Rabensteiner Spieler sah nach einer Gelben Karte noch Redebedarf und wurde daraufhin mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen. Mit einem Mann mehr verlagerte sich das Spielgeschehen deutlich in Richtung Rabensteiner Hälfte. Kurz vor dem Pausenpfiff bot sich die große Chance zum 1:0: Damion Sura setzte sich stark bis zur Grundlinie durch, bediente Lion Steinbach im Fünfmeterraum, doch dessen Abschluss rutschte hauchzart am langen Pfosten vorbei. So ging es mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Pause. Rückschlag nach Wiederanpfiff Gerade einmal sieben Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt, da trafen die Gäste überraschend zur Führung. Nach einer Ecke köpfte Eckhardt unbedrängt zum 0:1 ein – ein Nackenschlag, der die Aufgabe trotz Überzahl erschwerte. Unsere Mannschaft wirkte zunächst angeschlagen und verlor in einigen Situationen die Ordnung. Rabenstein blieb gefährlich und hätte sogar erhöhen können. Nach einem Freistoß kam ein Gästespieler frei zum Kopfball, traf jedoch sich selbst – im anschließenden Getümmel konnten wir mit Mühe klären. Kurz darauf musste die SG erneut tief durchatmen: Nach einer eigenen Ecke konterten die Gäste blitzschnell, doch Julien Mehlow sprintete überragend zurück und verhinderte im Strafraum in letzter Sekunde den möglichen zweiten Gegentreffer. Später Ausgleich – und ein Finale mit drei Toren Die Uhr lief gnadenlos herunter, doch unsere Mannschaft behielt den Glauben. In der 83. Minute belohnte sich das Team endlich: Joel Lehmann erhielt nach einer Umschaltsituation den Ball etwa 17 Meter vor dem Tor, zog nach innen und hämmerte die Kugel zum viel umjubelten 1:1 ins Netz. Nun wurde es dramatisch. Rabenstein wirkte stehend k.o., unsere Jungs warfen alles nach vorn – mit Erfolg. In der zweiten Minute der Nachspielzeit drangen wir über rechts in den Strafraum ein. Nach einem Zweikampf an der Torauslinie entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß, sehr zum Unmut der Gäste. Unser Kapitän blieb eiskalt und verwandelte sicher zum 2:1. Damit nicht genug: Rabenstein warf anschließend alles nach vorn, öffnete aber große Räume. Einen Konter in der 94. Minute nutzte erneut Joel Lehmann zum entscheidenden 3:1. Kurz darauf verloren die Gäste wegen Meckerns sogar noch einen weiteren Spieler per Gelb-Rot – am Ausgang der Partie änderte das aber nichts mehr. Fazit Am Ende steht ein 3:1-Erfolg, der vor allem auf Moral, Geduld und Einsatzbereitschaft zurückzuführen ist. Lange lief vieles nicht wie geplant, doch die Mannschaft glaubte bis zum Schluss an ihre Chance – und belohnte sich beeindruckend. Ausblick Bereits am kommenden Sonntag geht es weiter: Unsere Erste gastiert beim VfB Fortuna Chemnitz. Auf dem kleinen Kunstrasen wartet erneut eine körperlich und taktisch anspruchsvolle Aufgabe. Um die Tabellenführung zu verteidigen, muss die Mannschaft wieder alles abrufen.

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Tabellenschlusslicht fordert der SG alles ab

Wer im Vorfeld einen lockeren Auftritt gegen das Schlusslicht erwartete, wurde schnell eines Besseren belehrt. Die Gäste aus Pirna traten an der Parthe äußerst stabil auf und zeigten keineswegs die Körpersprache eines Tabellenletzten. Unsere Blau-Gelben versuchten früh, mit geduldigem Ballbesitz und konsequenten Seitenverlagerungen Räume zu öffnen – doch klare Abschlüsse blieben zunächst aus. Kurz vor der Pause gelang dann der wichtige Führungstreffer: Ein Freistoß von der rechten Seite wurde von den Gästen nur unzureichend geklärt. An der Strafraumkante lauerte Marvin Richter und traf per trockenem Abschluss unhaltbar in den Winkel – ein technisch starker Treffer zum verdienten 1:0-Halbzeitstand. Zweite Halbzeit: Geduld, Druck und ein erlösender Standard Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild nahezu unverändert. Die SG drängte, Pirna verteidigte aufmerksam und ließ nur wenige klare Chancen zu. Die wenigen Entlastungsangriffe der Gäste verpufften meist in der stabil stehenden Tauchaer Defensive – einzig ein Abschluss, der knapp am langen Pfosten vorbeistrich, sorgte für kurze Aufregung. Auf der anderen Seite häuften sich gefährliche Standardsituationen. Nach zahlreichen Ecken und hohen Bällen war es schließlich ein wuchtiger Kopfball von Jasper Günther, der die Entscheidung brachte. Der Pirnaer Keeper war zwar noch dran, doch der Ball hatte klar die Linie überschritten. Während die Gäste-Bank protestierte, blieb es auf dem Feld bei einer eindeutigen Entscheidung – 2:0. In der Schlussphase wurde es noch einmal hitzig, als ein vermeintliches Foul im SG-Strafraum diskutiert wurde. Doch auch hier entschieden die Unparteiischen nachvollziehbar weiterlaufen zu lassen. Fazit Die Mannschaft setzte die taktischen Vorgaben der Trainer konsequent um, blieb geduldig und nutzte die entscheidenden Situationen eiskalt. Ein verdienter Heimsieg, der zeigt, wie stabil das Team aktuell auftritt. Vorschau: Spitzenspiel zum Jahresabschluss Am kommenden Samstag steht bereits das letzte Heimspiel des Jahres 2025 auf dem Programm – und es wird ein echtes Topduell. Mit den Handwerkern aus Rabenstein reist ein punktgleicher Konkurrent an die Parthe. Beide Teams stehen bei 29 Zählern, nur die bessere Tordifferenz hält unsere SG derzeit auf Tabellenplatz 2. Die Gäste werden das 0:0 gegen Borea sicher abgehakt haben und wollen in Taucha unbedingt punkten. Doch auch unsere Jungs wollen das Jahr mit einem starken Auftritt beenden. Alles ist angerichtet für eine spannende und intensive Partie. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung!

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Abschied in die Winterpause mit einem wichtigen und souveränen 5:2-Heimsieg!

Unsere A-Jugend belohnt sich nach fünf sieglosen Spielen endlich wieder mit einem deutlichen Erfolg – und das verdient! Gegen das Team des SSV Markranstädt zeigte die Mannschaft Moral, Spielfreude und Effizienz. Dabei begann die Partie erneut nicht wie geplant: Trotz klarer Feldvorteile gingen die Gäste nach etwa 15 Minuten in Führung. Doch die Jungs ließen sich nicht verunsichern und kamen noch vor der Pause zurück. Nach starker Vorarbeit von Curtis vollendete Simeon zum wichtigen 1:1-Ausgleich. Mit Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte das Team das Tempo. Willy sorgte nach einer sehenswerten Einzelaktion für die 2:1-Führung (49′). Nur kurze Zeit später setzte Luc mit viel Einsatz und Willen das 3:1 nach (64′). Zwar kam Markranstädt nach einer Unaufmerksamkeit in der Defensive auf 2:3 heran (69′), doch diesmal blieb die Mannschaft konzentriert und nutzte ihre Offensivaktionen konsequent. Luc belohnte sich mit seinem zweiten Treffer nach starker Einzelleistung (85′), bevor Willy in der Nachspielzeit mit einem direkt verwandelten Freistoß zum 5:2-Endstand stellte (90+4′). Mit dem ersten Heimsieg der Hinrunde bestätigt die A-Jugend ihre positive Entwicklung der vergangenen Wochen. Jetzt heißt es: In der Rückrunde zählt jeder Punkt!

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